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Immobilienfinanzierung

- Der Schlüssel zu Ihrem Eigenheim: Eine günstige Immobilienfinanzierung!
Unter der Immobilienfinanzierung versteht man die Finanzierung einer Immobilie durch Fremdmittel. Im Allgemeinen wird die Immobilienfinanzierung zur Errichtung, zum Erwerb oder zur Sanierung von Wohngebäuden genutzt. Man unterscheidet zwischen der privaten und der gewerblichen Immobilienfinanzierung.
Während die gewerbliche Finanzierungsform vorrangig für Wohnungsbaugesellschaften (zu Vermietungszwecken), Unternehmen und andere Organisationen interessant ist, greift die private Immobilienfinanzierung beim herkömmlichen Bauherren, der sein Eigenheim erwerben möchte. Hier kann man zusätzlich zwischen der Eigennutzung und der Nutzung einer Immobilien zu Vermietungszwecken unterscheiden.
Neben dem Fremdkapital können für die Immobilienfinanzierung...
- Eigenkapital,
- Sparguthaben,
- liquidierbare Wertpapiere
- oder auch Eigenleistung
herangezogen werden. Grundsätzlich werden Darlehen der privaten Immobilienfinanzierung mit einem Grundpfandrecht abgesichert, das als Grundschuld auf das zu finanzierende Gebäude ins Grundbuch eingetragen wird. Damit wird diese Darlehensform zu einem Risikoarmen Finanzierungsmodell für Kreditgeber. Die Sicherheiten, die eine Bank oder eine Bausparkasse für die Gewährung des Darlehens verlangen kann, sind unterschiedlich – ebenso wie die Konditionen der unterschiedlichen Angebote.
In der Regel wird eine Immobilienfinanzierung als Annuitätendarlehen herausgegeben, so dass die Rückzahlungsbeiträge und Zinsen über die gesamte Laufzeit fest gelegt sind. Ob sich der Erwerb einer Immobilie tatsächlich für den Antragsteller lohnt, zeigt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile. So kann einerseits das Vermögen gesteigert und die Miete eingespart werden. Zum anderen ist auch ein Vermögensverlust sowie Wertverluste der Immobilie möglich.


