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Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen ­ Bausparen ­ Vorsorgen 2011 www.bkm.de Lebensträume Sparsamer, praktischer, schöner So machen Sie mehr aus Ihrem Haus Jetzt energetisch sanieren! Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Editorial Inhalt News Fakten, Themen und Zahlen............................... Seite 2 Energetisch sanieren Maßnahmen im Überblick Ihr Sanierungs-Fahrplan Interview mit einer Solarexpertin Handwerkercheck Welche Fördermittel gibt es? ............................. Seite 4 Finanzieren Ihre Wunschfinanzierung Mit Bausparen zum Energiesparen Passende Lösungen der BKM ........................... Seite 8 Barrierefrei wohnen Freiheit und Beweglichkeit im eigenen Heim ­ bis ins hohe Alter Das ist zu tun.................................................. Seite 12 Service Empfehlen Sie die BKM ................................... Seite 14 Liebe Leserin, lieber Leser, manchmal muss man erst Geld ausgeben, um schließlich Geld zu sparen. Zum Beispiel bei der energetischen Sanierung. Modern wohnen heißt energieeffizient wohnen. Und das bedeutet ganz einfach, dass man aus jedem Cent, den man in Strom oder Heizmittel steckt, ein Maximum an Energie gewinnt. Schließlich verbrennt ein alter Heizkessel über die Hälfte des Heizöls, ohne dass es zu Wärme in Ihrem Haus wird. Größtes Energieleck in den meisten Häusern ist die Gebäudehülle selbst. Durch Dach, Wände und Keller entweicht ein großer Teil der teuer produzierten Wärme. Das kostet alles viel Geld ­ und wie wir wissen, schadet der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) unserer Umwelt. Es ist an der Zeit, dies zu ändern. Durch bessere Dämmung, durch effektivere Technik und durch die Nutzung sauberer Energiequellen. Dies alles können auch Sie in Ihrem Haus tun. Wann das notwendig ist und wie dies geht, steht in diesem Lebensträume-Themenheft Renovieren & Modernisieren. Wie Sie die nötigen finanziellen Mittel dafür mobilisieren, Zuschüsse bekommen und günstige Kredite, dazu berät Sie im Detail Ihre Bausparkasse Mainz. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen. Herzlichst Peter Ulrich, Sprecher des Vorstandes der Bausparkasse Mainz Impressum Herausgeber: Bausparkasse Mainz AG, Kantstraße 1, 55122 Mainz, www.bkm.de Verlag: Insignio GmbH, Corporate Publishing, Ludwig-ErhardStraße 14, 34131 Kassel, www.insignio.de Redaktion: Kathrin Hoffmann, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (verantwortlich, BKM) Christoph Elbern, Redaktionsleiter (verantwortlich, Insignio), Timo Rahmann, Projektleitung, Janine Reichert, Redaktion, Iris Hein, Layout (alle Insignio) Kontakt: Telefon: 06131 303-412, Telefax: 06131 3243-412, redaktion@bkm.de Bildnachweis: Altec GmbH, Artweger, BKM, Fotolia, Garaventa, iStockphoto, Paradigma, PR, Pro-Ipso GmbH, Stefan Fister Zahlen zum Staunen Investitionen in die Sanierung des Eigenheims zahlen sich aus Mindestens 4 Milliarden Euro werden für den Standby-Betrieb von elektrischen Geräten jedes Jahr in Deutschland verschwendet. Das hat das Umweltbundesamt errechnet. Zu den größten Energieräubern im Haushalt zählen Fernseh- und Um 120 % sind die Audiogeräte. Wer beispielsweiEnergiekosten seit se die Hi-Fi-Anlage konsequent 1995 gestiegen, hat vom Netz trennt, kann jährlich eine Berechnung der etwa 13 Euro sparen. Deutschen EnergieAgentur ergeben. Wer seinen Energieverbrauch senkt, 4,8 % Rendite erzielt eine im Jahr macht sich von dieser 2010 installierte Photovoltaikanlage im Durchschnitt. Dies Preisentwicklung unabhat co2online aus 16.000 Verbraucherangaben errechnet. hängiger. Eine Investition in eine Photovoltaikanlage wäre damit rentabler als die Anlage des Geldes in Staatsanleihen. Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Über 20.000 Euro wollen sanierungswillige Besitzer eines Eigenheims in den nächsten Jahren durchschnittlich für die Modernisierung ausgeben. Dies ergab die Studie "Wohnwünsche 2010" der BBE Retail Experts. Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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News Wenn der Putz bröckelt Schäden an der Außenfassade werden oft unterschätzt. Dabei stecken hinter vertikal verlaufenden Rissen häufig tiefer liegende Schäden an der Baukonstruktion. Kleine Risse hingegen entstehen vielfach dann, wenn Feuchtigkeit unter dem Anstrich gefriert. Blättert der Putz großflächig ab, verliert das Haus seine Schutzschicht. Im Zweifelsfall hilft das geschulte Auge des Handwerkers. Grünes Gotteshaus auf Mallorca Als erste Kathedrale der Welt hat "La Seu" in Mallorcas Hauptstadt Palma das Prädikat umweltfreundlich bekommen. Urlauber können nicht nur die alten Mauern und Keramiken des Gotteshauses, das im 13. Jahrhundert seinen Anfang nahm, bewundern, sondern auch Energiespartipps mit nach Hause nehmen. Erst Energieausweis, dann umziehen Die Deutsche Energie-Agentur (dena) rät Kauf- und Mietwilligen bei ihrem künftigen Zuhause auch auf den Energieausweis zu achten. Der Ausweis ist gesetzlich vorgeschrieben und dokumentiert die energetische Qualität eines Gebäudes. Zudem sind konkrete Modernisierungstipps zum Energiesparen enthalten. Mehr dazu unter: www.dena.de Was raucht denn da? Auch Kamine können gesundheitsschädliche Stoffe ausstoßen. Deshalb gibt es inzwischen gesetzliche Regelungen. Das Umweltbundesamt informiert darüber, wie Luftschadstoffe beim Heizen mit Kamin- und Kachelöfen zu vermindern sind. Download: www.umweltdaten.de/ publikationen/fpdf-l/3151.pdf Sparen mit Handwerkerrechnungen Viele Hausbesitzer wissen noch nicht, dass sie mittlerweile deutlich mehr Lohnkosten von Handwerkern von der Steuer absetzen können als früher. Pro Jahr sind 20 Prozent von maximal 6.000 Euro Lohnkosten möglich. Vorausgesetzt, die Rechnung führt Material und Lohn getrennt auf. Abzugsfähig sind zum Beispiel viele Maßnahmen von Dachdeckern, Malern, Technikern und Schornsteinfegern. Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Energetisch sanieren Energetische Sanierung für Einsteiger Drei von vier Eigentümern sind laut Umfrage von Immowelt.de bereit, ihr Haus energetisch zu sanieren. Damit sind sie gut beraten: Die Energiekosten steigen, viele Wohnhäuser sind wahre Energiefresser. Mit Umbau und neuer Technik lässt sich Energie halten, sparen und gewinnen ­ von Dach bis Keller. Energie halten Eine gute Dämmung reduziert die Heizkosten, schont die Umwelt und verbessert das Wohnklima. Jede Lücke in der Gebäudehülle dagegen wird zur Wärmebrücke. Das bedeutet: erhöhte Schimmelgefahr und Energieverlust. Eine typische Schwachstelle sind nicht gedämmte Außenwände. Für ihre fachgerechte Modernisierung gibt es eine Vielzahl von Konstruktionen und Materialien, von Platten aus Holz- oder Gipswerkstoffen bis zu Wärmedämmverbundsystemen. Kalte Füße im Erdgeschoss? Ein Indiz, dass ein unbeheizter Keller dem Boden die Wärme entzieht. Abhilfe schafft eine Dämmung der Kellerdecke bzw. des Fußbodens. Zugluft ade! Wenn der Wind unter der Tür durchzieht, helfen oft Bürstendichtung und Isolierung. Undichte Fenster werden aufgearbeitet oder ausgetauscht, um Wärmeverluste zu minimieren. Auch Rollokästen können gedämmt und abgedichtet werden. Prüfen: Eine Wärmebildkamera (haben Energieberater) macht Wärmeverluste und Dämmprobleme sichtbar. Für Fensterglas gibt es einen Selbsttest (siehe Verlosung). Zugluftecken bringt ein Rundgang mit brennender Kerze ans Licht. BKM Web-TV Den Web TV-Film der BKM zum Thema Energetisches Sanieren finden Sie unter: www.bkm-web-tv.de Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Energie sparen Moderne Heiztechnik verbraucht bis zu 30 Prozent weniger Energie als alte Anlagen. Konstanttemperaturkessel gelten als überholt, heute werden Brennwertkessel eingesetzt. Eine Alternative zu Öl- und Gasheizungen sind Pelletskessel. Pellets bestehen aus verdichtetem Holz, sprich nachwachsendem Rohstoff, brennen aber effizienter als Holzscheite. Wer eine Wärmepumpe installiert, nutzt Umweltwärme aus Erdreich, Grundwasser, Außenluft oder Abluft. Solarthermie entlastet Heizkessel und Portemonnaie: Mit modernen Kollektoren wird Wasser im Sommer und in der Übergangszeit erwärmt, große Kombi-Solaranlagen beheizen auch die Räume ­ selbst an sonnigen Wintertagen. Prüfen: Ein Heizgutachten vom Fachmann zeigt, ob zu viel verheizt wird und wie sich sparen lässt. Stromfresser spürt beispielsweise der Stecker "Energy Monitor 3000" von Conrad auf. Mit acht Schritten zum Energiesparheim Von der Analyse zur fachgerechten Sanierung 1. ist-zustand ermitteln Ein Energieberater sucht die Schwachstellen des Hauses und listet auf, wie sie zu beheben sind. Zudem prüft er, was sich finanziell lohnt. Für die Beratungskosten sind Zuschüsse möglich. 2. Finanzieren und Förderung prüfen Denkbar ist eine Finanzierung über Bausparvertrag und Darlehen der BKM. Hinzu kommen Fördermittel (siehe Seite 7). 3. Ablauf planen Bei der Planung helfen Fachleute: Handwerker, Energieberater oder auch Architekten. Rechtzeitig Baugenehmigungen einholen, soweit nötig. 4. Angebote einholen und prüfen Experten raten, mindestens drei Angebote einzuholen. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch Referenzen, Leistungsumfang und Qualität. 5. Bauverträge abschließen Kommt es zum Vertrag, geht es um Details und ihre Richtigkeit. Dazu zählen Leistungen, Preise, verbindliche Termine und Gewährleistungen. 6. Kontrollieren Hausbesitzer und Fachplaner sollten regelmäßig schauen, wie es auf der Baustelle läuft. Im Abnahmeprotokoll steht, ob die Qualität stimmt. 7. Eingewöhnen und abgewöhnen Bedienungstipps der Handwerker erleichtern das Eingewöhnen. Brechen Sie mit energiefressenden Gewohnheiten. Wartungsverträge und Einsparlisten rüsten Sie für den Alltag. 8. Versicherungsschutz prüfen Unter Umständen wirkt sich die Modernisierung günstig auf die Wohngebäudeversicherung aus. Fotos: Paradigma Energie gewinnen Neben Warmwasser (Solarthermie) entsteht auf dem Dach Strom: Mit einer Photovoltaikanlage kann jeder Betreiber seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen und dabei Vergütung kassieren oder ihn selbst verbrauchen. Prüfen: Welche Kraft in Solarenergie steckt, zeigt unser Experteninterview auf Seite 6. Gewinnspiel Fensterglas-Selbsttest ist ihr Fensterglas von gestern? Mithilfe eines einfachen Selbsttests lassen sich Fenster auf ihre Dichtigkeit prüfen. Der Test (www.energiesparenmit-glas.de) zeigt, ob Ihr Glas nach heutigem Standard wärmegedämmt ist. Ist dies nicht der Fall, zeigt das Gerät die rote Warnstufe an. Bei modernem Fensterglas dagegen schlägt der Messzeiger bei grün aus. Zur Messung werden zwei Teile an das Fenster geklebt: von innen ein Wärmeindikator und von außen ein Kälteindikator. Nach kurzer Zeit ist das Ergebnis sichtbar. die BKM verlost 55 Testsets. Wenn Sie ein Set gewinnen wollen, schreiben Sie eine E-Mail mit Betreff "Fenstertest" und Postanschrift an redaktion@bkm.de. Die Gewinner werden unter www.bkm.de/gewinner veröffentlicht. Mehr informationen Heizkosten-check Wenn Sie wissen wollen, ob Sie zu viel verheizen, machen Sie unseren kostenlosen Heizkosten-Check auf: www.bkm.de/ modernisieren/heizkostencheck Foto: www.energiesparen-mit-glas.de Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Energetisch sanieren Riesiges Potenzial Fünf Fragen an Solarexpertin Prof. Dr. Martina Klärle Prof. Dr. Martina Klärle lehrt an der Fachhochschule Frankfurt im Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik und ist Erfinderin des weltweit ersten Solarkatasters. In ihrem Projekt Sun-Area berechnet sie Karten, die die Solartauglichkeit von Dächern zeigen. 1. Als land der Sonne ist deutschland nicht gerade bekannt. Warum lohnt es sich trotzdem, auf Sonnenenergie zu setzen? Die Sonne schickt rund 1.000 kWh Energie auf jeden Quadratmeter. Das ist zwar nur halb so viel wie in der Sahara, aber aus einem Quadratmeter kann eine Solaranlage etwa 120 kWh Strom gewinnen. Mit Sun-Area konnten wir nachweisen, dass etwa 20 Prozent der Dachflächen sehr gut geeignet sind. Damit könnten wir mehr als 100 Prozent des privaten Strombedarfs decken. 2. Welche Faktoren sind entscheidend dafür, ob mein dach solartauglich ist? Entscheidend sind die Neigung und Ausrichtung eines Daches sowie die jährliche Verschattung durch umliegende Gebäude oder Bäume. Eine optimal geeignete Dachfläche hat eine Neigung von 35 Grad, ist nach Süden ausgerichtet, wird nicht verschattet. Aber auch bei Abweichungen kann sich eine Solaranlage noch lohnen. 3. Warum ist Solarenergie als geldanlage zu empfehlen? Eine Solaranlage ist auch nach der Kürzung der Einspeisevergütung eine gute Geldanlage. Die Vergütung ist für 20 Jahre gesichert und damit risikofrei. 4. Worauf sollte der Endverbraucher achten? Wichtig ist nicht nur, ob das Dach für eine Solaranlage geeignet ist, sondern auch, welcher Teil einer Dachseite mit welchem Modultyp den größten Ertrag verspricht. 5. Mit welchen technischen Entwicklungen ist zu rechnen? Es gibt bereits Photovoltaikmodule, bei denen 40 Prozent der ankommenden Strahlungsenergie in Strom umgesetzt wird. Aktuell auf dem Markt erhältlich sind Module mit etwa 18 Prozent. In den nächsten zehn Jahren wird mit einer Verdoppelung der Effektivität gerechnet. Foto: Klärle Wenn der Handwerker zweimal klingelt Checkliste: So machen Sie alles richtig. Handwerker auswählen Machen Sie eine Liste: Welche konkreten Arbeiten sollen bis wann durchgeführt werden? Holen Sie Vergleichsangebote ein. Achten Sie wegen der Fahrtkosten auf die Entfernung der Betriebe. Handeln Sie gegebenenfalls Festpreise oder Preisobergrenzen aus. Fragen Sie Freunde oder Bekannte, ob sie einen Handwerker empfehlen können. Nicht nur der Preis, sondern auch der persönliche Eindruck zählt. Handwerker beauftragen Achten Sie auf Klauseln oder Kleingedrucktes im Vertrag. Übernehmen Sie das zuvor erteilte Angebot als Vertragsbasis. Legen Sie fest, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen und welche nicht. Machen Sie konkrete Arbeitstermine und einen Zeitrahmen aus. Handwerker bezahlen Nehmen Sie die Arbeiten erst nach sorgfältiger Prüfung ab. Lassen Sie festgestellte Mängel ohne Aufpreis nachbessern. Prüfen Sie die Rechnung: Ist sie transparent und nachvollziehbar? Akzeptieren Sie keine unabgesprochenen Preissteigerungen, die mehr als 15 Prozent über dem Kostenvoranschlag liegen. Festpreise und Angebote dürfen ohne vorherige Absprache gar nicht überschritten werden. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen unabhängigen Sachverständigen zu Rate. Bezahlen Sie nur per Überweisung. Nur so können Sie später eventuell Steuervorteile nutzen. Mehr informationen www.sun-area.net Prof. Dr. Martina Klärle Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Klug investieren und Zuschüsse sichern Für eine energetische Sanierung Ihres Hauses gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten. er seine Immobilie energetisch saniert, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern spart langfristig Energiekosten und profitiert von attraktiven Förderangeboten. Je umfangreicher die Sanierung ausfällt, desto größer die Ersparnis und um so höher die Förderung. Der Einbau einer modernen Heizungs- oder Photovoltaikanlage sowie eines fortschrittlichen Gebäudedämmsystems ist für Hausbesitzer daher in jeder Hinsicht eine lohnende Investition. Gefördert werden das Dämmen von Dach, Fassade oder Keller, der Einbau neuer Fenster oder Heizungen, Solar- und Photovoltaikanlagen sowie die Optimierung der Wärmeverteilung im Haus. Wer seine Immobilie gar zum Energieeffizienzhaus umbaut, darf sich über besonders günstige Konditionen freuen. PHoToVolTAiKANlAgEN NAcH WiE VoR lUKRATiV Betreiber einer Photovoltaikanlage erhalten trotz gesunkener Zuschüsse für jede durch Solarenergie erzeugte Kilowattstunde 33 Cent vom Staat. Die Vergütung kann direkt in die Finanzierung der Anlage fließen. Für die Dämmung von Dach, Fassade oder Keller sowie für neue Fenster oder Heizungsanlagen gewährt die KfW-Bankengruppe des Bundes zinsgünstige Kredite bis maximal 50.000 Euro. Zusätzlich werden pro Wohneinheit 5 Prozent der förderfähigen Investitionskosten als Zuschuss gezahlt ­ maximal 2.500 Euro. Ähnliches gilt für Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen, den Austausch von Nachtstromspeicherheizungen oder die Optimierung der Wärmeverteilung im Gebäude. Auch hier gibt die Bankengruppe Zuschüsse. www.kfwfoerderbank.de Zu einer ausgetauschten Nachtstromspeicherheizung gibt es aus dem KfW-Förderprogramm 150 Euro dazu. Hier sollten sich Immobilienbesitzer allerdings beeilen. Denn: Um Geld zu erhalten, müssen Rechnungen zu Baubegleitung, Wärmeoptimierung und Nachtstromspeicherheizung den KfWBanken spätestens drei Monate nach der Durchführung vorliegen. Besonders hohe Unterstützung gibt es für Bauherren, die ihre Immobilie zum KfW-Effizienzhaus umbauen. Je nach Effizienzgrad zahlt die Bankengruppe pro Wohneinheit Zuschüsse in Höhe von 7,5 bis 17,5 Prozent der förderfähigen Kosten. Gleichzeitig werden pro Einheit zinsgünstige Kredite von bis zu 75.000 Euro gewährt. WäRMEPUMPEN UNd PEllETSKESSEl Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt energieeffiziente Technologie in Bestandsimmobilien. Nach den neuen Förderrichtlinien vom 12. Juli 2010 werden Wärmepumpen unter Auflagen ebenso gefördert wie Solarkollektoren, Pelletskessel und -öfen oder Holzhackschnitzelkessel. Nicht mehr bezuschusst werden unter anderem Anlagen in Neubauten und Solarkollektoren, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen. Genaue Förderbedingungen und -anträge finden Sie im Internet unter: www.bafa.de Neben bundesweiten Mitteln gibt es aber auch zahlreiche regionale Programme, die energieeffizientes Bauen und Sanieren för- dern. Einige Städte und Kommunen halten hierfür im Rahmen ihrer Städtebauförderungsprogramme Gelder bereit. Auch beim örtlichen Energieversorger lohnt es nachzufragen, ob es Fördertöpfe gibt. Tipp · Förderanträge sollten stets vor Baubeginn gestellt werden. · Rechnungen zu Modernisierungsmaßnahmen innerhalb der ersten drei Monate einschicken. · Nach Inbetriebnahme einer Wärmepumpe muss dem Antrag eine Fachunternehmererklärung beigefügt werden. · Verwenden Sie ausschließlich aktuelle Anträge. · Prüfen Sie, ob in Ihrer Kommune Förderprogramme für Wärmedämmung, Heizungsmodernisierung oder Solartechnik existieren. · Klären Sie, ob Ihre Gebäudeversicherung Photovoltaik- und Solaranlagen abdeckt. · Lassen Sie sich von Ihrem BKMBerater im oft undurchschaubaren Förder-Dschungel unterstützen. Er passt die Finanzierung an Ihre Bedürfnisse an und kennt die Voraussetzungen für die Nutzung der KfW-Fördermittel. Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Finanzieren

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Die Finanzierungslösungen der BKM ­ so individuell wie Ihre Bedürfnisse er von den eigenen vier Wänden träumt, möchte dort lieber heute als morgen einziehen. Mit der passenden Finanzierungsstrategie ist das möglich. Wer sich diesen Wunsch bereits verwirklicht hat, verfügt durch einen Kredit über finanziellen Freiraum für Renovierungen und Umbauten. Sagen Sie uns einfach, für welche Maßnahmen Sie einen Finanzierungsbedarf haben. Egal ob Sie ein Haus bauen oder kaufen möchten, die energetische Sanierung der eigenen vier Wände oder einer Gebrauchtimmobilie planen oder sich ein neues Auto kaufen möchten. Für jedes Bedürfnis bieten wir individuelle Lösungen und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein tragfähiges Finanzierungskonzept. Ihre Wünsche können Sie uns auf mehreren Wegen mitteilen: Senden Sie uns dieses Formular per Post oder als Fax oder rufen Sie uns an. Mein Wunsch Kosten in Euro Finanzierungsbedarf: ________________________ Ja, ich wünsche ein Finanzierungsangebot. Name Vorname Kontakt Straße PLZ Telefonnummer Nr. Ort BKM ­ Bausparkasse Mainz AG Kantstraße 1, 55122 Mainz Postfach 1480, 55004 Mainz Telefon 06131 303-376 Telefax 06131 303-834 www.bkm.de Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Finanzieren Die Kosten dafür schrecken viele erst einmal ab. Die wenigsten Eigentümer haben so viel auf die hohe Kante gelegt, dass sie den Umbau aus ihren Reserven finanzieren können. Doch mit einem Bausparvertrag lässt sich ein Finanzpolster aufbauen. Gebäude und Zustand entscheiden darüber, wie hoch eine solche Rücklage sein sollte. Ein Faustregel besagt, dass Hausbesitzer ab Baufertigstellung jährlich 0,8 bis 1 Prozent des Kaufpreises für Renovieren und Sanierungen zurücklegen sollten. Aber auch später lohnt es sich, Vorsorgeverträge abzuschließen. BAUSPAREN HäUFig zUR SANiERUNg gENUTzT Der Bausparvertrag ist das beliebteste Instrument für solche Investitionen, wie Finanzdienstleister berichten. Durchschnittliche Sparsumme: rund 30.000 Euro. Mittlerweile fließen mehr Baumittel in Modernisierungen als in Neubaumaßnahmen. So werden immer mehr Bausparverträge zu Energiesparverträgen. Sie überzeugen Sanierungswillige allein schon wegen ihres günstigen Darlehenszinses. Wer darüber nachdenkt, sein Haus energetisch aufzuwerten, sollte gemeinsam mit seinem BKM-Berater vor Ort prüfen, wann sein Vertrag zuteilungsreif ist und er sein Darlehen nutzen kann. Der Berater hilft auch Eigentümern ohne Bausparvertrag, die passende Lösung zu finden. Auch Renovierungsdarlehen können Bestandteil eines guten Finanzkonzepts sein. Die Investition zahlt sich oft schon innerhalb weniger Jahre aus. Dazu tragen neben den Bausparvorteilen die günstigen Konditionen für Renovierungskredite, aber auch die staatlichen Förderprogramme bei (siehe Seite 7). Wie viel Energie tatsächlich im Monat oder Jahr gespart wird, zeigen die Abrechnungen. Mit einem Energieausweis kann der Hausbesitzer belegen, wie gut seine Immobilie aufgestellt ist. Das wird spätestens dann wichtig, wenn er das Haus verkaufen oder vermieten will: Niedrige Betriebskosten machen die Immobilie attraktiver. Längst geben nicht mehr nur Faktoren wie Lage und Preis, sondern auch Ausstattung und Instandhaltung den Ausschlag bei der Entscheidung für ein künftiges Zuhause. Schöner Nebeneffekt für alle: Die Umwelt freut sich mit. Ein Bausparvertrag ist die Krankenversicherung für ihr Haus. Er hilft frühzeitig Rücklagen zu bilden und verschafft Ihnen finanziellen Spielraum für dringend notwendige Renovierungen und Sanierungen Der Bausparvertrag als Energiesparvertrag Energetische Sanierung schafft Immobilienwerte. as Modernisieren ihres Hauses schieben viele Eigentümer gerne vor sich her. Häufiger Grund: Sie scheuen die Kosten. Doch wer sein Haus energetisch saniert, trägt dazu bei, dass der Wert des Gebäudes erhalten bleibt oder sogar steigt. Die Investitionskosten hat der Hausbesitzer schneller raus als gedacht ­ besonders, wenn er bei der Finanzierung auf Bausparen und Fördergelder setzt. Architektur-Epochen und wissen, wie sie zu beheben sind. Tipps · Jährlich 0,8 Prozent des Kaufpreises des Hauses für Renovieren und Sanieren sparen · Rücklagen mit Bausparvertrag bilden · Staatliche Förderungen beantragen · Energieausweis erstellen lassen · Mit einen Energieberater den Sanierungsbedarf bewerten und einen Fahrplan erstellen Viele Altbauten sind wahre Energiefresser. In Zeiten vor der Ölkrise der Siebzigerjahre war Energiesparen noch keine große Mode, aber auch Gebäude aus den Folgejahrzehnten haben ihre Schwachstellen. Energieberater kennen die typischen Energieprobleme der Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Alles aus einer Hand Ganzheitliches Vorsorgekonzept der Bausparkasse Mainz eder soll sich seinen Traum vom Haus leisten können. Mit dieser Vision gründeten Architekten im Jahre 1930 die Bausparkasse Mainz. Ihre Idee, ein eigenes günstiges Hausprogramm mit der passenden Finanzierung zu kombinieren, setzte sich am Markt durch und legte den Grundstein für den bis heute andauernden Erfolg. Heute zählt die Bausparkasse Mainz zu den führenden Unternehmen der Branche und bietet eine breite Palette innovativer Produktlösungen für die Bereiche Bausparen, Finanzierung, Vorsorge, Immobilien und Geldanlage. Mit dem ganzheitlichen Vorsorgekonzept der Bausparkasse Mainz beraten die über 700 Bauspar- und Finanzierungsexperten jeden Kunden partnerschaftlich auf seinem persönlichen Vorsorgeweg. Das Ergebnis sind passende Vorsorgekonzepte, die der jeweiligen Lebenssituation und den persönlichen Wünschen des Kunden gerecht werden. Unter dem Motto "Alles aus einer Hand" haben die Kunden nur einen Ansprechpartner für den gesamten Weg: von der Finanzierung über die Suche bis hin zum Einzug in die eigenen vier Wände. Um seinen Kunden die optimale Lösung zu bieten, arbeitet der Finanzdienstleister in den Bereichen Immobilien, Finanzierung und Versicherungen mit starken Partnern zusammen. Dabei legt das Institut höchsten Wert auf kundengerechte Produkte und intelligente Dienstleistungen. Aus diesem Grund arbeitet die Bausparkasse Mainz ausschließlich mit Spezialisten des jeweiligen Gebiets zusammen. Unsere "Lebensträume"Themenhefte Auf den Punkt gebracht: In zwei weiteren LebensträumeThemenheften der Bausparkasse Mainz erfahren Kunden alles, was sie zu den Themen Vorsorgen und Finanzieren wissen müssen. Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen ­ Bausparen ­ Vorsorgen Bausparkasse Mainz 2011 www.bkm.de Lebensträume Jetzt optimal vorsorgen! Mit Sicherheit Werte schaffen 2011 Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen ­ Bausparen ­ Vorsorgen Bausparkasse Mainz Vorsorge mit der BKM www.bkm.de Lebensträume Jetzt in die eigenen vier Wände! Sonderheft Anlegen & Vorsorgen Von der Idee bis zum Einzug Bauen und Kaufen mit der BKM Sonderheft Finanzieren & Bauen Anlegen & Vorsorgen Wie lege ich mein geld richtig an? Stimmt meine Altersvorsorge? Antworten gibt das Themenheft "Anlegen und Vorsorgen". Es steht ab Dienstag, 26. April 2011, unter www.bkm.de/lebenstraeume als Download bereit. Finanzieren & Bauen Wohnträume verwirklichen Wer seinen Traum vom eigenen Haus wahr werden lässt, hat viel zu bedenken. Orientierung bei Finanzierung und Bau bietet das Themenheft "Finanzieren und Bauen". Es steht ab Montag, 27. Juni 2011, unter www.bkm.de/lebenstraeume zum Herunterladen bereit. Unsere Vorsorge- und Finanzierungsprodukte können mit den gängigen Fördermitteln kombiniert werden. Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Barrierefrei wohnen Bequem in die Badewanne dank schwellenlosem Einstieg Barrieren abbauen und Unabhängigkeit erhalten Es ist der Wunsch der meisten Menschen, ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Dafür ist es nötig, dass die Wohnung den Bedürfnissen älterer Menschen gerecht wird. Bei größeren Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen kann man viele Aspekte schon berücksichtigen. Diese sind auch interessant für jüngere Menschen, die beispielsweise ältere Familienangehörige zu Hause pflegen. as Laufen fällt schwer, nach längerem Ruhen müssen Glieder und Gelenke erst mühsam in Gang kommen, die Augen wollen nicht mehr so gut und in den Armen fehlt die Kraft: Alt zu werden ist unweiger- Foto: Artweger lich mit Einschränkungen verbunden. Eigenheimbesitzer können sich mit ein paar Umbau- und Renovierungsmaßnahmen den Alltag im Alter erleichtern und so einen Umzug vermeiden. Aber auch für Jüngere bietet barrierefreier Wohnraum ein Maximum an Sicherheit und Komfort. Denn: Barrierefreies Wohnen bedeutet zukunftsfähig wohnen ­ und das ist keine Frage des Alters. Es werde licht Gartenwege, Eingangsbereich, Flure und Treppen müssen gut ­ aber blendfrei ­ ausgeleuchtet sein, damit Sie Stufen und Ecken auch bei nachlassender Sehkraft gut erkennen. Auch über Spüle, Schneidefläche und Spiegeln sollten Lichter vorhanden sein. Über ausgeklügelte Beleuchtungssysteme für Außenanlagen und Innenräume sowie Zeitschaltuhren oder Bewegungsmelder informiert Sie Ihr Elektroinstallateur. Freiräume schaffen Vor Türen sowie in allen Räumen müssen mindestens 150 Zentimeter Bewegungsfreiheit für Rollstühle oder Gehhilfen eingeplant werden. Außerdem sollten Türen mindestens 95 Zentimeter breit sein und sich in Richtung des größeren Raums öffnen. Prüfen Sie bei sehr kleinen Räumen, ob sich eventuell eine Schiebetür einbauen lässt. Auch Autostellplätze sollten mindestens fünf Meter lang und dreieinhalb Meter breit sein, um bequemes Ein- und Aussteigen zu ermöglichen. Mit einer guten Beleuchtung wird die Stolperfalle Treppe entschärft Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Auf den Rollstuhl abgestimmt Neben schwellenfreiem Wohnraum und einer bodengleichen, rollstuhlbefahrbaren Duschwanne sollten auch Lichtschalter, Fenster- und Türgriffe sowie Elektrogeräte und Schränke bequem im Sitzen erreichbar sein. Ideal ist eine Höhe zwischen 90 und 120 Zentimetern. Da bei sitzenden Menschen die Augenhöhe niedriger liegt als bei Stehenden, lohnt es, über eine Absenkung der Fensterbrüstung nachzudenken. Ideal für einen ungehinderten Blick nach draußen ist eine Brüstungshöhe von 60 Zentimetern. In der Küche sollten Arbeitsflächen, Herd und Spüle unterfahrbar sein. Der Verzicht auf massive Trennwände ermöglicht zudem nachträglich eine flexible Raumaufteilung. So kann aus zwei ehemaligen Kinderzimmern ein Zimmer für eine Pflegekraft entstehen oder die Garderobe zur Baderweiterung genutzt werden, um dort mehr Bewegungsfreiheit zu erhalten. Machen Sie es sich bequem Um Etagen ohne Anstrengung zu überwinden, lohnt der Einbau eines Treppenlifts. Auch Fahrstühle können nachträglich in Einoder Mehrfamilienhäuser eingebaut werden. So lassen sich sogar Lasten ohne Mühe von Stockwerk zu Stockwerk transportieren. Informieren Sie sich bei einem Fachmann für Fahrstuhltechnik über konkrete Möglichkeiten. Foto: Altec GmbH Foto: Pro-Ipso GmbH & Co. KG,D-58455 Witten, Tel.: 02302 2033152, www.pro-ipso.com Fahrstühle können nachträglich eingebaut werden Moderne kabellose Funksysteme machen das Leben leichter. Mit ihnen können Lichtschalter nicht nur an beliebiger Stelle platziert, sondern auch Markisen und Rollläden per Knopfdruck bewegt oder Elektrogeräte aus einem anderen Raum heraus betätigt werden. Haustüren mit Öffnungsautomatik und Klingelsysteme mit Videokamera und Gegensprechanlage ersparen den Gang zur Tür. Sicherheit ist oberstes gebot Vermeiden Sie möglichst unnötige Stufen oder Schwellen überall in Haus und Garten. Auch der Zugang zum Balkon oder zur Terrasse kann barrierefrei gestaltet werden. Lässt sich eine Höhendifferenz nicht vermeiden, versuchen Sie es mit einer Rampe ­ diese sollte mindestens 150 Zentimeter breit und nicht zu steil sein. Fußabstreifer sollten schwellenfrei in den Boden eingelassen werden. So werden Stolperfallen vermieden. Wählen Sie zudem rutschfeste und strapazierfähige Fußboden- und Treppenbeläge. Für mehr Sicherheit und Komfort sorgen außerdem gerade Treppenformen mit breiten, nicht überstehenden Stufen. Wichtig ist, dass auf beiden Seiten Handläufe angebracht sind. Foto: Garaventa Kontakt Foto: BKM, Stefan Fister Wie Sie den altersgerechten Umbau Ihres Hauses finanzieren und welche Förderungen es dafür gibt, besprechen Sie am besten mit Ihrem BKM-Berater unter Telefon 06131 303-500. Im Bad sollte eine Wendemöglichkeit für Gehhilfe oder Rollstuhl existieren. Stabile Handläufe dienen zum Abstützen Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Service Ein Bausparvertrag für Ihre Freunde, eine Prämie für Sie Wissen ihre Freunde und Bekannten auch schon von den vielen Vorteilen, die die BKM bietet? Als Bausparkunde der BKM erhalten Sie für jede erfolgreiche Weiterempfehlung eine attraktive Prämie ihrer Wahl. Big New Bobby Car Classic Das beliebte Fahrzeug für Kinder ab einem Jahr. Ohne Zuzahlung, Prämien-Nummer: 563 Ein Haus für Ihre Freunde, 500 Euro für Sie Kennen Sie jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte? dann empfehlen Sie doch einfach die modernen und effizienten Mainzer Energiesparhäuser. Für jede erfolgreiche Empfehlung erhalten Sie 500 Euro. Senden Sie einfach die Empfehlungskarte an: BKM ­ Bausparkasse Mainz, Kundenservice, Postfach 1480, 55004 Mainz. BOSCH Schlagbohrmaschine PSB 500 RA mit Koffer Kompakt und leicht, 500 Watt Nennaufnahme, 50 ­ 3.000 min-1 Leerlaufdrehzahl, 48.000 min-1 Schlagzahl. Nur 15 Zuzahlung, Prämien-Nummer: 647 Empfehlungskarte Ich empfehle die BKM... einem Bausparinteressenten Name Vorname Straße PLZ Telefon E-Mail Nr. Ort Prämienwunschnummer: Siemens Gigaset AS280 Duo Schnurloses Telefon mit extra Mobilteil, Sprechzeit bis zu 25 Stunden, Telefonbuch mit bis zu 80 Einträgen, Reichweite im Haus bis zu 50 m. Ohne Zuzahlung, Prämien-Nummer: 544 Philips Kaffeeautomat Senseo Quadrante HD 7860 System für Kaffeepads mit einzigartigem Brühsystem, XL-Wasserbehälter, anpassbarer Abtropfschale und großer Vielfalt an Kaffeepads. Nur 35 Zuzahlung Prämien-Nummer: 565 Modelländerungen vorbehalten einem Interessenten für die Mainzer Energiesparhäuser Name Vorname Straße PLZ Telefon E-Mail Nr. Ort ich bin der Empfehler: Name Spielregeln: Für die Empfehlung eines Bausparinteressenten gilt: Mitmachen kann jeder Bausparkunde der Bausparkasse Mainz (BKM). Ausgeschlossen sind alle Mitarbeiter und Vermittler der BKM sowie deren Familienangehörige. Achtung: Für die Empfehlung von zwei Ehepartnern gibt es eine Prämie. Eine Empfehlung unter Ehepartnern ist nicht möglich. Für jedes Bausparkonto, das durch Ihre Empfehlung zustande kommt, erhalten Sie die Prämie Ihrer Wahl innerhalb von vier Wochen, nachdem Ihr Bausparinteressent ein neues BKM-Bausparkonto eröffnet und mind. 50 Euro einbezahlt hat. Eine eventuelle Prämienzuzahlung begleichen Sie per Nachnahme. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Modelländerungen bei den Prämien sind möglich. Für die Empfehlung eines Bauinteressenten gilt: Mitmachen kann jeder Kunde der Bausparkasse Mainz (BKM) und der Mainzer Haus Vertriebs GmbH (MHV). Ausgeschlossen sind alle Mitarbeiter und Vermittler der BKM und MHV sowie deren Familienangehörige. Der empfohlene Bauinteressent darf der BKM und MHV nicht bekannt sein. Kommt es aufgrund Ihrer Empfehlung zum Abschluss eines Kaufvertrages über ein Mainzer Energiesparhaus aus dem Hausprogramm der BKM, erhalten Sie die Prämie über 500 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vorname Straße PLZ Telefon E-Mail Wir speichern Ihre Daten zur Beratung/Werbung. Sie können dieser Nutzung jederzeit widersprechen. Nr. Ort Bausparvertrags-Nr. Ja, ich bin damit einverstanden, von der BKM Informationen und Angebote per E-Mail oder Telefon zu erhalten. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit ganz oder teilweise widerrufen. Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Unser Service für Sie Fordern Sie jetzt mehr Informationen von Ihrer BKM an. Bestellen Sie das vorliegende Themenheft für Ihre Familie, Freunde und Bekannten. Senden Sie uns das Formular ausgefüllt zu. Ihre Wünsche können Sie uns auf mehreren Wegen mitteilen: Senden Sie uns dieses Formular per Post oder als Fax oder rufen Sie uns an. Informieren Sie sich auch über unsere Themenhotlines. Ja, ich wünsche mir Informationen zu folgenden Themen Sichere Altersvorsorge mit Bausparen Flexible Altersvorsorge mit Wohn-Riester Finanzierung von Renovierungsmaßnahmen Mainzer Energiesparhäuser Umfassender Versicherungsschutz Attraktive Geldanlage Ja, das Themenheft "Renovieren und Modernisieren" hat mir gut gefallen. Bitte senden Sie dieses auch an: Name Vorname Straße PLZ Telefonnummer E-Mail Nr. Ort Kontakt BKM ­ Bausparkasse Mainz AG Kantstraße 1, 55122 Mainz Postfach 1480, 55004 Mainz Telefon 06131 303-500 Telefax 06131 303-834 www.bkm.de Unsere Themenhotlines für Sie: Wohn-Riester ......................................................06131 303-340 Geldanlage ..........................................................06131 303-590 Mainzer Energiesparhäuser ..................................06131 303-380 Immobilienvermittlung und Grundstückssuche .......06131 303-150 Kredit ..................................................................06131 303-376 Lebensträume | Themenheft Renovieren & Modernisieren

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Bundesweit für Sie im Einsatz: Ihre Bausparkasse Mainz Mit über 700 Bauspar- und Finanzierungsexperten beraten wir unsere Kunden bundesweit zu allen Vorsorgethemen in den zahlreichen Agenturen oder direkt zu Hause. Dies ist ein entscheidender Vorteil: Gerade in Anlage- und Vorsorgefragen setzen die Kunden auf Vertrauen. Und auf persönliche Beratung von Mensch zu Mensch. Für alle Wünsche und Fragen erreichen Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKM-Kundenservices montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr unter 06131 303-500. Und auch das Internet führt zu uns. Besuchen Sie www.bkm.de Dieses Exemplar wurde Ihnen überreicht von Jobs Wenn Sie Erfahrung im Vertrieb von Finanzprodukten haben und eine neue Herausforderung suchen, bewerben Sie sich jetzt mit einer E-Mail an erfolg@bkm.de oder unter www.bkm.de/jobs