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Herzlich willkommen in der Online-Ausgabe des BKM Themenheftes "Finanzieren und Bauen"! So funktioniert die Online-Ausgabe: Blättern Klicken Sie auf die Ecken der Seiten, auf die Pfeile neben dem Magazin oder wählen Sie die Seiten über die Menüleiste unten aus. Vollbild und Zoomen Den Vollbildmodus und das Zoom-Werkzeug finden Sie in der Navigationsleiste oben. Empfehlen Über die Navigationsleiste oben können Sie die Online-Ausgabe des BKM Themenheftes weiterempfehlen - einfach Ihren Namen und die E-Mail-Adresse des Empfängers eingeben. Drucken und Speichern Um die aktuelle Ansicht zu drucken, klicken Sie in der Navigationsleiste oben auf "Drucken". Wollen Sie das komplette Magazin ausdrucken oder speichern, klicken Sie auf "Speichern". Sie erhalten ein PDF-Dokument, das Sie auf Ihrem Rechner speichern und ausdrücken können. Suchen Eine Suchfunktion über alle Inhalte dieser Ausgabe des BKM Themenheftes finden Sie ebenfalls in der Navigationsleiste oben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr BKM-Team Introseite BKM.indd 1 27.09.2011 10:26:56

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Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen - Bausparen - Vorsorgen 2011 www.bkm.de Lebensträume Jetzt bauen und sparen! Traumhäuser für alle Diese Häuser erfüllen jeden Wohnwunsch Wir sind umgezo gen! Themenheft Bauen & Wohnen

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Editorial Inhalt News Fakten, Themen und Zahlen............................... Seite 2 Grundlagen und Technik So funktioniert ein Energiesparhaus ................... Seite 4 Förderung und Finanzierung KfW-Effizienzhaus ............................................ Seite 8 Baufinanzierung: Stein für Stein zum Eigenheim ... Seite 9 Modernes Wohnen Hausträume werden wahr: Die Energiesparhäuser der BKM....................... Seite 10 Interview mit Dr. Peter Hettenbach zu den Wohntrends der Zukunft ................................. Seite 12 Haustypen im Vergleich ................................... Seite 13 Planen und Bauen Am richtigen Fleck: Das perfekte Grundstück .... Seite 14 Zeitplanung: Von der Idee bis zum Einzug ......... Seite 15 Bau- und Leistungsbeschreibung: Hier geht es ums Detail ................................... Seite 16 Liebe Leserin, lieber Leser, eines der wichtigsten Vorhaben in Ihrem Leben liegt vor Ihnen: Sie wollen endlich in Ihren eigenen vier Wänden leben. Doch der Weg ins Traumhaus ist lang und es gilt, einige Hürden zu überwinden sowie schwierige Entscheidungen zu treffen. Wie sieht das perfekte Haus für Sie aus? Möchten Sie auf dem Land oder lieber in Stadtnähe wohnen? Und wie ist es um Ihre finanziellen Möglichkeiten bestellt? Bei all diesen Fragen haben Sie mit der BKM - Bausparkasse Mainz einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite. Mit unserem BKM-Themenheft "Bauen & Wohnen" begleiten wir Sie auf Ihrem Weg und unterstützen Sie mit Ratgebern, Checklisten und vielen Informationen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Lesen Sie auf den Seiten 4 - 7, welche technischen Highlights ein Haus zum Energiesparhaus werden lassen. Auf den Seiten 14 und 15 finden Sie heraus, wie Sie das ideale Baugründstück finden und welcher Haustyp für Sie der richtige ist. Da der Teufel oftmals im Detail steckt, zeigen wir Ihnen auf Seite 16 worauf Sie bei der Bau- und Leistungsbeschreibung unbedingt achten sollten. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen. Herzlichst Peter Ulrich, Sprecher des Vorstandes der Bausparkasse Mainz Impressum Herausgeber: Bausparkasse Mainz AG, Kantstraße 1, 55122 Mainz, www.bkm.de Verlag: Insignio Corporate Publishing GmbH, Ludwig-ErhardStraße 14, 34131 Kassel, www.insignio.de Redaktion: Kathrin Hoffmann, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (verantwortlich, BKM) Christoph Elbern, Redaktionsleiter (verantwortlich, Insignio), Timo Rahmann, Projektleitung, Stephanie Koch, Redaktion, Iris Hein, Layout (alle Insignio) Kontakt: Telefon: 06131 303-412, Telefax: 06131 3243-412, redaktion@bkm.de Bildnachweis: BKM, Agentur für Erneuerbare Energien, Dreamstime, Fotolia, iStockphoto, Vaillant GmbH, Viessmann Werke Zahlen zum Staunen Bis ins hohe Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben, dies ist der Wunsch vieler. Nach einer Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e. V. (BSB) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauforschung e. V. haben bereits 30 Prozent der Befragten dafür bauliche Anpassungen vorgenommen, gut ein Viertel plant diese kurz- bis mittelfristig. Die Klügere gewinnt. Angesichts steigender Öl- und Gas-Preise setzen immer mehr Hausbesitzer bei der Heizung auf Wärmepumpen. Nach jüngsten Prognosen wird die Zahl der Wärmepumpenanlagen im Jahr 2020 deutschlandweit bereits auf 1,8 Millionen angewachsen sein. Geförderte Energiewende. Immer mehr Bauherren nutzen erneuerbare Energien oder investieren in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz - und dies nicht selten dank der Förderung durch die KfW-Bankengruppe. In der Zeit von 2001 bis 2010 wurden so 3.250.190 Wohnungen und Häuser mit KfW-Mitteln energieeffizient gebaut oder saniert. Bei allen Fragen rund um KfWFördermittel hilft Ihnen Ihr erfahrener BKM-Berater gerne weiter. Verflechtung von Arbeit und Wohnen. 2020 wird jeder Fünfte zumindest teilweise von zu Hause arbeiten, prognostiziert die Studie "Wohntrends 2020" des Bundesverbandes deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen (GdW). Dabei reicht der PC in der Ecke nicht mehr als Arbeitsplatz aus. Vielmehr werden individuell gestaltete Arbeitsräume oder Raumteile notwendig sein. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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News Klimaschutz und Lebensqualität optimal vereinbaren Viel Platz und viel Komfort, so wünscht sich der moderne Mensch seine Umgebung. Allerdings können diese Ansprüche mitunter eine erhebliche Belastung für das Klima bedeuten. 1960 haben die Deutschen nur ein Drittel der heutigen Energiemengen verbraucht. Das hat teilweise auch mit dem Anstieg der Wohnfläche pro Person zu tun. Seit 1970 hat sich die Quadratmeterzahl um mehr als 50 Prozent auf 43 qm erhöht. Die direkten und indirekten CO2-Emissionen der privaten Haushalte in Deutschland beliefen sich 2009 auf 618 Millionen Tonnen, somit durchschnittlich 7,5 Tonnen pro Einwohner. Deshalb ist es sinnvoll, die Einsparungspotenziale in seinen eigenen vier Wänden zu erkennen, um danach handeln zu können. Fakten & Trends Ein Klima zum Wohlfühlen Das Jahr über angenehme Raumtemperaturen und ein wohliges Klima - die Wohlfühl-Klima-Heizung von Bien-Zenker macht's möglich. Sie ersetzt nicht nur die klassische Heizungsanlage, sondern übernimmt auch vollautomatisch das Belüften, Heizen und Kühlen des Hauses. Durch die intelligente Rückgewinnung der Wärme lassen sich Energie und letztlich auch Heizkosten sparen. Für Allergiker kann die Wohfühl-Klima-Heizung sogar um Feinstaub- und Pollenfilter erweitert werden. Modernste Technik In Zukunft wird auch moderne Haustechnik den Alltag deutlich erleichtern. Hinter den sogenannten "smart homes" steht die Verknüpfung und Steuerung der gesamten Haustechnik sowie Elektronik über ein zentrales Computersystem. Das Ziel: Komfort, Energieeffizienz, Flexibilität und Sicherheit intelligent kombinieren. Auch in die Mainzer Energiesparhäuser der BKM - Bausparkasse Mainz kann diese Technik integriert werden. Passend zum Energiesparhaus wurde die Gebäudeautomatisierung "Haus-Manager" entwickelt. Das System lässt sich über einen Touch-Screen oder iPad regeln. Eine grafische Steuerung ermöglicht den Zugriff auf alle Geräte, wie zum Beispiel Küchengeräte, Heizung und Jalousien. Der "HausManager" arbeitet herstellerneutral und verfügt deshalb über eine hohe Kompatibilität. Über Apps kann das System ständig erweitert werden. Wie sicher ist Ihr Einfamilienhaus? Für jeden Hausbesitzer ist ein Einbruch in die eigenen vier Wände ein großer Schock. Aus diesem Grund sollten Sie bereits beim Bau Ihres Hauses darauf achten, dass o Ihre Grundstücksgrenze durch Mauer, Zaun oder Hecke gesichert ist. o Sie alle Besucher frühzeitig auf Ihrem Grundstück sehen können. o sich die Beschläge Ihrer Haus- und Wohnungstüren nicht von außen abmontieren lassen. o der Schließzylinder nicht weiter als drei Millimeter über den Beschlag hinausragt. o die Kellerschachtgitter gegen Hochheben geschützt sind. o es keine Balkon- und Terrassenhebetüren ohne gesicherten Kipphebel gibt. o sich die Rollläden nicht von außen hochschieben lassen. Weitere nützliche Tipps finden Sie unter: ? www.baunetzwissen.de Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Grundlagen & Technik So funktioniert ein Energiesparhaus Mit einem Energiesparhaus baut man nicht nur umweltbewusst, sondern schont langfristig den Geldbeutel. Auch bei einem bereits bestehenden Eigenheim lässt sich mit Sanierungsmaßnahmen die Energieeffizienz aufwerten. Doch auf welche Eigenschaften sollte beim Neubau oder bei der Sanierung geachtet werden? Dämmen Auch wenn eine gute Wärmedämmung zunächst teuer ist, bei langer Nutzungsdauer lässt sich ein erheblicher Gewinn erwirtschaften. Dann verbraucht man mit einer guten Wärmedämmung weniger Heizenergie und der CO2-Ausstoß wird reduziert. Außendämmung. Durch die Außenwände eines Gebäudes entweichen zwischen 25 und 40 Prozent der Heizwärme. Um diese Wärmeverluste zu verhindern, werden Dämmstoffplatten - meist aus Hartschaum oder Mineralfaser - direkt auf dem Putz angebracht. Innendämmung. Diese Form der Dämmung wird nur dann angebracht, wenn sich das Haus von außen nicht dämmen lässt. Wie es beispielsweise bei denkmalgeschützten Häusern der Fall ist. Dachdämmung. Wenn das Dachgeschoss nicht als Wohnraum genutzt wird, empfiehlt sich eine Dachdämmung. Dabei wird die oberste Geschossdecke mit Dämmmaterial versehen. Alternativ können auch nur die Dachschrägen gedämmt werden. Dies ermöglicht eine spätere Nutzung des Dachgeschosses. Deckendämmung. Die Decken eines bestehenden Hauses können auch gedämmt werden. Bei diesem Verfahren wird von unten Dämmmaterial aus Holzfaser, Styropor oder Hartschaum an der Decke angebracht. Tipp: Ein Haus büßt über die Fenster ein hohes Maß an Wärme ein. Energiesparfenster schonen den Geldbeutel und durch eine Verringerung der Wärmeverluste von bis zu 90 Prozent leisten sie außerdem einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Grundlagen & Technik Heizen Energie wird immer kostbarer und damit auch kostspieliger. Umso wichtiger werden hocheffiziente Heiztechniken, die den Verbrauch und somit die Kosten senken. Holzpelletheizung. Ein wichtiger Pluspunkt der Pellets - der kleinen Stäbe aus gepressten Sägespänen - sind ihre Umwelteigenschaften. Sie bestehen ausschließlich aus unbehandeltem Holz ohne Rinde. Giftige Farben, Lacke oder Klebstoffe dürfen sie nicht enthalten. Holzpelletheizungen sind zudem CO2-neutral, denn bei ihrer Verbrennung entsteht nur soviel CO2, wie das Holz zuvor gespeichert hat. Hinzu kommt, dass die Pellets aus Abfallholz gefertigt werden und so eine optimale Nutzung der Ressource Holz gewährleistet wird. Wärmepumpe. Das Prinzip der Wärmepumpe ist nicht ganz neu: Ihre Funktionsweise ist vergleichbar mit der eines Kühlschranks. Mit dem Unterschied, dass der Kühlschrank seinem Innenraum Wärme entzieht und nach draußen abgibt und eine Wärmepumpe dem Außenbereich Wärme entzieht und sie als Heizenergie in die Wohnräume abgibt. Als Wärmequelle nutzt die Wärmepumpe Umweltwärme, die sie beispielsweise dem Erdboden, dem Grundwasser oder der Umgebungsluft entzieht. So kann eine Wärmepumpe aus rund 75 Prozent kostenloser Umweltenergie und 25 Prozent Antriebsenergie Wärme zum Heizen und zur Warmwasserbereitung erzeugen. Förderprogramm für Modernisierer: Wer sein Haus sanieren will, steht finanziell nicht allein da. Der Einbau von Holzpelletheizungen wird von Bund, Ländern und Energieversorgern gefördert. Doppel-Wärmepumpe. Die DoppelWärmepumpe als Luft-Luft-Wärmepumpe kombiniert mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe vereint die Vorteile zweier innovativer Technologien in einer einzigen Heizung. Die hocheffiziente und kompakte Heizungsanlage nutzt die natürliche Energiequelle Luft gleich doppelt. Damit schneidet die DoppelWärmepumpe in Sachen Energiebedarf und Umweltfreundlichkeit hervorragend ab. In ihr sind die Funktion Lüftung inklusive Wärmerückgewinnung, Warmwasserbereitung und Heizung vereint. Dank ihres hohen Wirkungsgrades produziert sie einen großen Teil des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. Und zwar indem sie Wärme, die mit der verbrauchten Luft aus den Wohnräumen abgesogen wird, verwertet, um frische Luft zu erwärmen. Gleichzeitig kann zum Beispiel die Fußbodenheizung über die integrierte Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Wärme aus der Außenluft versorgt werden. So nutzen Sie die Energie der Natur perfekt und sparen maximal bei den Heizkosten. Brennwert-Heizung. Eine BrennwertHeizung macht sich die Energie des Wasserdampfes zunutze, der bei der Verbrennung des jeweiligen Brennstoffs (Öl, Gas) entsteht. Der Wasserdampf wird über Wärmetauscherflächen gezogen, heruntergekühlt und kondensiert. Bei diesem Prozess wird Wärme freigesetzt, die wieder dem Heizungskreislauf zugeführt wird. Bei herkömmlichen Anlagen geht diese Wärme ungenutzt verloren. Gegenüber veralteten Öl-Standardheizungen kann ein Öl-Brennwertgerät bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ist schon verblüffend: Mit der Wärme von Erde, Wasser oder Luft kann ein ganzes Haus beheizt werden. Moderne Brennwertkessel sind gut isoliert, nutzen die Energie optimal aus und verbrauchen wenig Strom. Abbildung: Viessmann Werke Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Grundlagen & Technik Hohe Lebensdauer: Bei einer Photovoltaik-Anlage kann man von einer Mindestlebensdauer von 25 Jahren ausgehen. Sparen Gütesiegel stehen für energieeffiziente Produkte, aber auch durch eigenes Verhalten lässt sich viel Energie einsparen. Siegel. Die Gütesiegel "Energieausweis" und "Effizienzhaus" der Deutschen Energie Agentur (dena) sind eine gute Orientierungshilfe beim energieschonenden Hausbau. Für Haushaltsgeräte gibt das "EU-EnergieLabel" Aufschluss über deren Energieverbrauch. Zudem vergibt der TÜV eigene Gütesiegel für Ökostrom-Anbieter. Verhalten. Niemand friert gerne in seinen vier Wänden, aber zu hohe Raumtemperaturen sind ungesund und kosten unnötig Geld. Als ideal gilt eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius. Richtig lüften bedeutet, möglichst wenig Energie bei dem notwendigen Austauschen der Raumluft zu vergeuden. Dauerlüften ist tabu. Die optimale Art zu lüften ist vielmehr das sogenannte Stoßlüften. Bei einem Passivhaus ist dies nicht mehr nötig. Über eine Lüftungsanlage erfolgt eine ständige Lüftung. Sie saugt frische Außenluft (ggf. über einen Erdwärmetauscher) an - gleichzeitig saugt sie verbrauchte Luft aus den Räumen ab und führt sie nach außen ab. Erzeugen Sie möchten Ihr Eigenheim als Energiequelle nutzen? Mit den folgenden Anlagen ist das kein Problem. Photovoltaik. Eine Photovoltaikanlage (z. B. auf dem Dach) nutzt die Sonneneinstrahlung und wandelt diese mittels Solarzellen in elektrische Energie um. Zunächst wird Gleichstrom produziert, der dann mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Der so gewonnene Strom kann zu attraktiven Vergütungen ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden oder der Eigennutzung dienen. Solarthermie. Eine Solarthermieanlage hingegen dient der Erwärmung des Brauchwassers oder der Unterstützung der Heizung. Der auf dem Dach oder an der Fassade installierte Sonnenkollektor wandelt das eindringende Licht in Wärme um. Der Kollektor ist damit das Bindeglied zwischen der Sonne und dem Warmwassernutzer. Die Wärme entsteht aufgrund von Absorption der Sonnenstrahlung durch ein dunkel beschichtetes Blech, den Absorber. Er ist das wesentliche Bauteil des Kollektors. Mit der Installation einer thermischen Solaranlage trägt man aktiv zu einer Verringerung der klimaschädlichen CO2Emissionen bei. Blockheizkraftwerk. Ein Blockheizkraftwerk basiert auf dem Prinzip der KraftWärme-Kopplung: ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, der Strom erzeugt. Die bei diesem Prozess entstehende Wärme wird über einen Wärmetauscher nutzbar gemacht. Gängige fossile Brennstoffe in Blockheizkraftwerken sind Diesel, Heizöl oder Gas. Aber auch regenerative Energieträger, wie Biogas, Biodiesel, Rapsöl und neuerdings auch Holzpellets, können eingesetzt werden. Der erzeugte Strom kann zum einen sofort an Ort und Stelle verbraucht werden oder zum anderen in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dichtungsgummis, die auf Fenster oder Rahmen aufgeklebt werden, dichten gegen Zugluft ab und verhindern, dass die Heizwärme entweicht. Rollläden können den Energiebedarf zusätzlich senken. Gehen Sie außerdem auf die Suche nach unnötigen Stromfressern. Dies sind vor allem Elektrogeräte im Stand-by-Modus. Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch, indem Sie Energiesparlampen verwenden und auch nur in den Räumen das Licht brennen lassen, in denen Sie sich gerade aufhalten. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Modernes Wohnen fast unabhängig von externen Energielieferanten: Das Bien-Zenker Plus-Energie-Haus Concept-M Köln macht es möglich. Grundlagen & Technik coNcEPT-M KöLN Energiestandard: Plus-Energie-Haus Wohnfläche: EG: 102,22 m², OG: 91,99 m² Satteldach: 25° - 1,80 m Kniestock Ausstattung: o Photovoltaikanlage als Indach-Montage auf dem Süddach (9,45 kWp) o Photovoltaikanlage (halbtransparent) auf Terrassenpergola (1,15 kWp) o Speicherbatterie für den gewonnenen Sonnenstrom o Ladestation für E-Mobile im Carport o Nilan Doppelwärmepumpe als Luft-LuftWärmepumpe kombiniert mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe inklusive kontrollierter Wohnraum Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung o Fußbodenheizung o Komplette LED-Beleuchtung für minimale Energieverbräuche Bauweise: o Wand: Thermo-Wand+ (mit gedämmter Installationsebene) o Fenster: 3-Scheibenisolierverglasung KfW-Förderung: o Effizienzhaus 40 Energiekennwerte: o Primärenergiebedarf: Qp = 30,5 kWh/m²a* o Spez. Transmissionswärmebedarf: Ht = 0,195 W/m²K* Energiebilanz: o Stromertrag PV-Anlagen: 8,980 kWh/a* o Haushaltsstrom (real): 2,800 kWh/a* o Heizung und Lüftung: 3,908 kWh/a* o Stromertrag: 2,272 kWh/a* Energiesparhaus ist nicht gleich Energiesparhaus Je nach Höhe des Energiebedarfs wird nach Niedrigenergiehaus, Effizienzhaus 40, 55 oder 70, Passivhaus, Nullenergiehaus und Plus-Energie-Haus unterschieden. Für ein Niedrigenergiehaus gilt: Die in der Energiesparverordnung (EnEV) definierten Messgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust (Energieverlust eines Gebäudes durch seine Gebäudehülle) dürfen einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Unter Primärenergiebedarf eines Hauses fallen alle Faktoren, die Einfluss auf den Energieverbrauch eines Gebäudes haben, z. B. die Qualität der Gebäudehülle, die Gewinnung von Energie und die Qualität der gesamten Heizungsanlage. Die Förderung durch die KfW-Bankengruppe richtet sich nach speziellen Standards für Niedrigenergiehäuser. Hierzu gehören die KfW-Effizienzhäuser 40, 55 und 70. Mehr zum Förderprogramm der KfW-Bankengruppe erfahren Sie auf Seite 8 des BKM-Themenheftes. Passivhäuser benötigen aufgrund ihrer guten Dämmung keine klassische Heizung, sondern beziehen ihre Wärme größtenteils aus passiven Quellen, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. So verbrauchen sie fast 90 Prozent weniger Energie als Durchschnittsgebäude. Das Plus-Energie-Haus kann sogar selbst Energie erzeugen und abliefern. Aufgrund der aufwendigen technischen Anlagen ist der Bau dieser Energiesparhaustypen im Vergleich zu den anderen Arten der Energiesparhäuser mit erheblich höheren Kosten verbunden. E N E RG I E E F F I Z I E N Z A U F HöcHSTEM NIVEAU Auch Bien-Zenker baut absolut energieeffizient. In Europas größter Hausausstellung "FertighausWelt Köln" kann das Bien-Zenker Concept-M-Haus als Plus-Energie-Haus begutachtet werden (siehe Foto). Dank der Plus-Energie-Technologie können Bauherren mit ihrem Bien-Zenker-Haus mehr elektrische Energie produzieren als sie verbrauchen. Das Haus erzeugt mithilfe von Photovoltaikanlagen aus Sonnenkraft über das Jahr hinweg den kompletten benötigten Haushaltsstrom sowie den Strom für die Wärmepumpe. So werden alle Energieverbräuche im Haus abgedeckt. Die überschüssige Energie wird in das Stromnetz eingespeist oder kann beispielsweise für den Betrieb von Elektro-Autos oder ElektroRollern genutzt werden. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen *Angaben zum Teil unverbindliche Vorab-Werte

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Förderung & Finanzen KfW-Effizienzhaus - Zinsgünstig und mit tilgungsfreien Anlaufjahren Haben Sie vor, Ihr Haus energiebewusst zu bauen? Ihre Vorteile bei einem KfW-Darlehen o bei Krediten mit bis zu 10 Jahren Laufzeit ist ein fester Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben o Sie erhalten immer den günstigeren Zinssatz, das heißt, ist der Zinssatz am Tag des Antragseingangs niedriger als am Tag der Zusage, erhalten Sie die Konditionen des Tages des Antragseingangs und umgekehrt. o je nach Kreditlaufzeit können Sie 1 bis 5 tilgungsfreie Anlaufjahre vereinbaren o mit dem Förderprogramm können Sie bis zu 50.000 EUR Kredit pro Wohneinheit beantragen o die Auszahlung des Kredits erfolgt zu 100 Prozent des Zusagebetrages o der gesamte Kreditbetrag oder einzelne Teilbeträge können während der ersten Zinsbindungsfrist ohne Kosten getilgt werden ann können Sie beim Neubau eines Passivhauses oder Effizienzhauses ein langfristiges, zinsgünstiges Darlehen mit tilgungsfreien Anlaufjahren bei der KfW-Bankengruppe - eine Anstalt öffentlichen Rechts unter Aufsicht des Bundesministeriums der Finanzen - beantragen. Das Darlehen der KfW Bankengruppe ist als Ergänzung zu Ihrem Kredit bei der Bausparkasse Mainz gedacht. WA S Z E I c H N E T E I N E F F I Z I E N Z H A U S A U S ? Die KfW nutzt das Qualitätszeichen "Effizienzhaus" im Rahmen ihrer Förderprogramme "Energieeffizient Bauen" und "Energieeffizient Sanieren". Der Begriff "Effizienzhaus" ist ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen EnergieAgentur GmbH (dena) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW konzipiert wurde. Seit Anfang 2010 herrscht mit der Einführung des Begriffes "KfW-Effizienzhaus" und der damit verbundenen Standards also nun Klarheit. Im Neubaubereich fördert die KfW-Bankengruppe die KfW-Effizienzhäuser 40, 55 und 75. Die Zahl hinter dem KfW-Effizienzhaus drückt in Prozent aus, wie hoch der Primärenergiebedarf eines Hauses im Vergleich zum Referenzwert ist. Referenz ist die EnEV 2009. Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 70 hat höchstens 70 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto besser ist das Energieniveau. Und je höher der energetische Standard Ihres Hauses ist, desto mehr Förderung können Sie erwarten. WELcHE FöRDERUNGEN GIBT ES UND WIE WERDEN S I E BE A N T R AG T ? Es gibt mehrere Hundert Fördermöglichkeiten für die verschiedensten Bauvorhaben. Pro Wohneinheit können Sie bis zu 50.000 Euro Kredit zu niedrigen Zinskonditionen erhalten. Bei einem KfW-Effizienzhaus 55 oder 40 erhalten Sie noch zusätzlich einen Bonus bei der Tilgung. Die große Herausforderung ist es, sich als Häuslebauer durch den Fördermittel-Dschungel zu kämpfen. Ihr erfahrener BKM-Berater prüft, welche Fördermittel Ihnen zur Verfügung stehen, und lotet aus, ob auch regionale und überregionale Fördertöpfe genutzt werden können. Somit werden alle Fördermöglichkeiten im Finanzierungskonzept berücksichtigt. Ist die Finanzierung auf Ihre individuelle Situation abgestimmt, reicht die BKM - Bausparkasse Mainz alle notwendigen Unterlagen bei der KfW Bankengruppe ein. Sie können das KfW-Darlehen also nicht selbst beantragen. Durch die Unterschrift wird der fristgerechte Einsatz der Mittel für das geförderte KfW-Effizienzhaus bestätigt. Für Ihren Kredit bei der BKM sind bankübliche Sicherheiten erforderlich. Und mit ihrem eigenen Hausprogramm "Mainzer Energiesparhäuser" bietet Ihnen die BKM zur Finanzierung auch gleich das passende energieeffiziente Fertighaus. Tipp Einen Kredit aufnehmen, Raten zahlen und gleichzeitig sparen? Mit einem endfälligen Darlehen ist das kein Problem. Seit Anfang des Jahres fördert die KfW-Bankengruppe diese Darlehensform. In einem Finanzierungsprodukt vereint die BKM - Bausparkasse Mainz somit die Vorteile des tilgungsfreien KfW-Darlehens mit den Sicherheiten eines Bausparvertrages. Der Bauherr profitiert letztendlich von attraktiven KfW-Konditionen, übersichtlichen Raten und Zinssicherheit. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: ? www.bkm.de. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Förderung & Finanzen Stein für Stein zum Eigenheim Egal ob Bauen oder Kaufen: Wer in die eigenen vier Wände ziehen möchte, muss mitunter stattliche Kosten stemmen. Eine gute und solide Baufinanzierung ist der Dreh- und Angelpunkt auf dem Weg ins Traumhaus. E I G E N K A P I TA L - E I N E S o L I D E G R U N D L AG E Je höher das Eigenkapital, desto schneller ist Ihre Immobilie abbezahlt. Außerdem bieten Ihnen Banken und Bausparkassen dann auch günstigere Kredite an. Ideal ist, wenn Sie mindestens 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital aufbringen können und auch die Kosten für Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchgebühren aus eigenen Mitteln bezahlen können. Mit weniger Eigenkapital wird die Finanzierung zwar nicht unmöglich, aber natürlich teurer. Bis auf eine Sicherheitsreserve sollten Sie daher Ihr Erspartes fürs Eigenkapital mobilisieren. Mit der BKM - Bausparkasse Mainz an Ihrer Seite können Sie unkompliziert und speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten Eigenkapital ansparen. Ihr BKM-Berater informiert Sie gern über die verschiedenen Möglichkeiten. B A U S PA R V E R T R AG U N D W o H N - R I E S T E R-V E R T R AG - Z U S c H L AG V o M S TA AT Fundament einer jeder Baufinanzierung ist der Bausparvertrag. Der Bausparer spart einige Jahre zu niedrigen Zinsen an. Damit erwirbt er den Anspruch auf ein günstiges Baudarlehen, das zum Zeitpunkt der Zuteilung zusammen mit dem Guthaben ausgezahlt wird. Werden die Voraussetzungen erfüllt, gewährt der Staat Zulagen und Prämien, wie die Arbeitnehmersparzulage und die Wohnungsbauprämie. Wenn mindestens 40 oder 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme angespart sind, ist der Bausparvertrag zuteilungsreif. Auch für jemanden, der sofort bauen oder kaufen will, ist ein Bausparvertrag interessant. Dieser wird dann als Teil der Finanzierung abgeschlossen und bei der Zuteilung wird der angesparte Betrag zur Tilgung des Darlehens verwendet. Das Geld aus einem Bausparvertrag kann nur für wohnungswirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Wer sich heute noch nicht entscheiden kann, ob er ein Haus bauen oder kaufen möchte, kann sich diese Entscheidungsfreiheit durch den Abschluss eines Wohn-Riester-Vertrages optionieren lassen. Interessant ist ein Wohn-Riester-Vertrag auch deshalb, weil die staatlichen Förderungen hier nicht an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden sind. H y P o T H E K E N DA R L E H E N - DI E V o R A U S S c H A U E N D E FINANZIERUNG Der übliche Weg hin zur eigenen Immobilie führt über ein Hypothekendarlehen und dabei meist über das sogenannte Annuitätendarlehen. Der Vorteil steckt schon im Namen. Annuität bedeutet: "die Rate bleibt gleich". Die Annuität setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen. Da mit jeder Rate ein Teil der Restschuld getilgt wird, verringert sich der Zinsanteil zugunsten des Tilgungsanteils. Mit dem BKM-Turbo-Tilger reduzieren Sie schneller Ihre Schulden. Kurze Laufzeiten, niedrige Zinsen und schnelle Tilgung machen es möglich. K F W- DA R L E H E N - E x T R A- G E L D F Ü R KLUGES BAUEN Energieeffizientes Bauen zahlt sich nicht nur im Hinblick auf Ihre Heiz- und Stromkosten aus. Mit einem KfW-Darlehen sparen Sie außerdem beim Kredit: Die staatliche KfW-Förderbank vergibt zinsgünstige Darlehen für den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände, aber auch für Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen. Gefördert wird beispielsweise der Bau oder Kauf eines Hauses, dessen Energiebedarf maximal 70 Prozent vom zulässigen Höchstwert eines vergleichbaren Neubaus beträgt. Auf Seite 8 finden Sie weitere wichtige Informationen über das KfW-Darlehen. W o H N U N G S B A U F ö R D E R U N G D E R L ä N D E R - DA R F E S E I N BI S S c H E N M E H R S E I N ? Von zinslosen und zinsgünstigen Darlehen bis hin zu einmaligen Baukostenzuschüssen oder Aufwendungshilfen - die meisten Bundesländer haben eigene Programme, um den Hausbau oder zum Teil auch Modernisierungsmaßnahmen zu fördern. Einen guten Überblick über das Förderangebot der Länder und die damit verbundenen Richtlinien finden Sie unter ? www.baufoerderer.de. Ihr BKM-Berater vor Ort betreut Sie kompetent und zuverlässig auf Ihrem Weg zur Wunschimmobilie. Bei all Ihren Fragen steht er Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. BKM Web-TV Den Web-TV-Film der BKM zum Thema Finanzieren & Bauen mit unserem Finanzierungsexperten Michael Süssenberger finden Sie unter: ? www.bkm.de/bkm-web-TV Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Modernes Wohnen Kalkül 122: Freundliche Architektur im Einklang mit der Natur. Kalkül 160: Zwei Generationen unter einem Dach. Kalkül 143: Markante optik mit viel Platz und Licht im Inneren. Kalkül 108: Klassischer charme dank der SatteldachVariante. Hausträume werden wahr Umweltbewusst leben, Energie sparen und trotzdem nichts an Wohnqualität einbüßen - das ist heute wichtiger denn je. Die BKM - Bausparkasse Mainz hat diesen Trend erkannt und verbindet mit ihren Fertighauslinien "Kalkül" und "Clou" energieeffizientes Wohnen und modernes Design. chon in der Grundversion sind die Mainzer Energiesparhäuser mit optimaler Wärmedämmung und moderner Heiztechnik ausgestattet. Das senkt spürbar die Heizkosten, schont die Umwelt und langfristig auch den Geldbeutel. Die Mainzer Energiesparhäuser können aber noch mehr zum Umweltschutz beitragen. Mit einer Wärmepumpe oder einer Holzpelletheizung lässt sich die Energiebilanz der eigenen vier Wände weiter aufwerten. Und nicht nur das: Wer energieeffizient baut, sichert sich eine zusätzliche Finanzspritze von Vater Staat. J E D E S H A U S E I N U N I K AT tektur ab. Dabei kommen die eigenen Ideen des Bauherren nicht zu kurz. Dank der großen Auswahl an Extras bieten die Mainzer Energiesparhäuser viel Raum für individuelle Kreativität. So kann jeder Bauherr sein ganz persönliches Traumhaus verwirklichen. W o H N q U A L I TäT F Ü R A L L E BE D Ü R F N I S S E Angeboten werden die Fertighauslinien "Kalkül" und "Clou". Beide kombinieren umweltbewusstes Wohnen mit moderner Optik - perfekt an die vielfältigsten Wohnbedürfnisse angepasst. Vom Wohnen auf einer Ebene profitiert der Bauherr beispielsweise nicht nur im Alter. Ein Alltag ohne lästiges Treppensteigen und langes Einkaufstütenschleppen verbunden mit einem direkten Zugang zum Garten wissen auch junge Menschen schon zu schätzen. Für junge Familien ist ein Doppelhaus eine interessante Alternative, da der gemeinsame Bau mit Freunden oder Verwandten enorme Kostenvorteile verspricht. E R FA H R U N G U N D Ko M P E T E N Z Vom Haustraum bis hin zum späteren Traumhaus haben Sie mit der BKM einen kompetenten und erfahrenen Partner an Ihrer Seite - und dies bereits seit über 80 Jahren. Baugeld, Grundstück und Haus erhalten Sie bei der BKM aus einer Hand. Wir ersparen Ihnen so lästige Rennerei und schützen Sie vor versteckten Zusatzkosten sowie bösen Überraschungen in der Bauphase. Lassen Sie Ihren Haustraum mit der BKM Wirklichkeit werden. Die Mainzer Energiesparhäuser überzeugen nicht nur aufgrund ihrer Energieeffizienz. Die geschmackvolle und moderne Architektur machen sie zu einem wahren Hingucker. Von urbanem Ambiente über durchdachte Eleganz bis hin zu perfekter Harmonie reicht die Stilpalette und deckt damit die ganze Bandbreite moderner und klassischer Archi- Kontakt Weitere Informationen zu den Mainzer Energiesparhäusern sowie den aktuellen Hauskatalog erhalten Sie bei Ihrem BKM-Berater oder telefonisch unter 06131 303-380. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Modernes Wohnen Kalkül 110 B Dieser elegante Bungalow verbindet noble Großzügigkeit mit praktischem Wohnen auf einer Ebene. Auf 110 m² bietet er einer Familie ausreichend Platz zum Leben, Arbeiten und Wohnen. Die überdachte Terrasse lädt zum Frühstück in der Sonne und zu Grillpartys mit Freunden ein. Vorteile eines Bungalows o o o o Barrierefreies Wohnen auf einer Ebene Direkter Zugang zum Garten von jedem Raum aus Wohnkomfort für Jung und Alt Viel Gestaltungsraum Kalkül 110 B Kalkül 110 Das Doppelhaus Kalkül 110 DH eignet sich ideal für kleine Grundstücke in Stadtnähe. Durch die Reduzierung von Dachschrägen bietet das Haus zwei Vollgeschosse und damit eine optimale Flächenausnutzung. Auf 110 m² ermöglicht das Familienhaus höchsten Komfort für modernes Wohnen. Kalkül 125 Kalkül 108 Kalkül 118 Mit Kalkül 118 DH werden Ihre Freunde zu Ihren Nachbarn. Dieses Doppelhaus eignet sich perfekt für die Kombination individueller Wohnvorstellungen mit gemeinschaftlichen Vorteilen. Vorteile eines Doppelhauses o o o o Optimale Ausnutzung des Grundstücks Geringere Baukosten Geringere Heizkosten Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten Kalkül 125 Dieses Einfamilienhaus ist ein wahres Platzwunder. Die 125  m² werden auf zwei Vollgeschossen optimal genutzt. Bodentiefe Glasflächen sorgen im Inneren für reichlich Tageslicht und ein wohliges Klima. Kalkül 108 Modern und funktional - so präsentiert sich das Einfamilienhaus Kalkül 108. Klare Linien prägen den schlanken und hohen Baukörper. Das Walmdach vermittelt Leichtigkeit und exklusive Eleganz. Durch die intelligente Raumaufteilung wirken die Zimmern offen und weitläufig. Kalkül 110 DH Vorteile eines Einfamilienhauses o Maximum an Selbstbestimmung und Privatsphäre o Gestalterische Freiheit o Stärkerer Wertzuwachs als bei einer Eigentumswohnung Kalkül 118 DH Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen 11

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Modernes Wohnen Wohnträume der Zukunft Interview mit Dr. Ing. Peter Hettenbach, Leiter des Instituts Innovatives Bauen Herr Dr. Hettenbach, wie wollen Menschen heute und in Zukunft wohnen? Neue Lebensentwürfe bringen auch veränderte Gewohnheiten mit sich. Heute und auch in Zukunft werden die Anforderungen an das Wohnumfeld in enger Verbindung zum bevorzugten Lebensstil, der aktuellen Lebensphase und dem gewünschten Lebensraum stehen. Was bedeutet dies konkret für die einzelnen Zielgruppen? Wie wählen sie ihre Wohngegend? Bei der Wahl der Wohngegend spielt der Lebensstil eine große Rolle. Zum einen gibt es den innovativen Lebensstil, wo die Zielgruppe sehr aktiv ist und urbane Räume als Wohngegend bevorzugt. Sie bauen eher stark reduziert und modern, zum Beispiel in Kuben- und Würfelform. Zum anderen existiert ein eher traditioneller Lebensstil, der auf klassische Werte und Gemütlichkeit setzt. Man kann sich hier mit dem Landhausstil und typischen Dachformen wie dem Giebeldach identifizieren. Das lässt sich aber nicht nur schwarz/weiß sehen. genen Raum und nun löst sie sich zu einer Wohnküche auf. Insgesamt werden sich frei wählbare Zonen in einem großen, wandlosen Raumkonzept bilden, vergleichbar mit einem Loft. Man denkt in Modulen. Worin bestehen die Vorteile der Module? Die Module sind absolut individuell und veränderlich. Sie passen sich allen Lebensstilen an. Man ist sein eigener Architekt und Gestalter, um sich seine persönliche Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Das gleiche gilt für das universelle Design, das Wohnen auf einer Ebene passend für alle Lebensphasen. Beides erhöht die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes und ermöglicht viele Folgenutzungen. Welche Bauformen und Haustypen werden in Zukunft vorherrschen? Da der Platz in Städten immer kleiner wird, die Menschen aber nicht auf den Komfort eines Hauses verzichten wollen, wird es in Zukunft auch mehr Stadthäuser - sogenannte "Townhouses" - geben. Diese können auf einem sehr kleinen Grundstück gebaut werden und gewinnen an Wohnfläche durch mehrere Stockwerke. Außerdem sehe ich einen Trend bei den Mehrlebensphasenhäusern, die über zwei etwa gleichgroße Wohnungen verfügen. Eine Wohnung wird vermietet, um den Abtrag mitzufinanzieren. Die separate Wohnung kann ebenso als Büro oder Mikroladen genutzt werden. Die zwei Wohnungen unter einem Dach eignen sich auch für zwei Generationen einer Familie. Beim Townhouse und beim Mehrlebensphasenhaus steht die wirtschaftlich ideale Ausnutzung der Immobilie im Vordergrund. Ansonsten kann sich ein sehr geringer Anteil der Bevölkerung hochpreisige Architektenhäuser leisten, die ganz nach den individuellen Komfortvorstellungen gebaut werden. Nicht zu vergessen das klassische, freistehende Einfamilienhaus, das weiterhin gefragt sein wird. Welche leicht vermeidbaren Fehler werden beim Bau eines Einfamilienhauses begangen? Im Zuge des Klimawandels setzen sich zwar immer mehr Menschen mit der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Jedoch greift dieses Bewusstsein noch nicht in den eigenen vier Wänden. Grundsätzlich wollen moderne Menschen zwar Lifestyle mit Nachhaltigkeit verbinden, wird das Geld aber knapp gilt die Regel: "Mehr Lifestyle und weniger Nachhaltigkeit." Das Wohlfühlbad bekommt dann den Vorrang vor der Wärmepumpe. "Man möchte in jeder Lebensphase seine Individualität ausleben und sich als eigener Architekt sowie Gestalter seine persönliche Wohlfühlatmosphäre schaffen." Welche Lebensphasen sind für die Wahl des Wohnraums ausschlaggebend? Jede Lebensphase stellt eigene Anforderungen an das Wohnumfeld. Aspekte wie Alter, Lebensabschnitt und Lebensentwurf müssen bei der Wahl des passenden Wohnumfeldes berücksichtigt werden. So haben Jugendliche und Starter ein anderes Wohnbedürfnis als Familien. Sind die Kinder aus dem Haus und das Berufsleben beendet, soll das Zuhause auch diesen Veränderungen Rechnung tragen. Wie werden Räume momentan genutzt und welche Entwicklungen lassen sich absehen? Anhand der Küche lässt sich ganz einfach zeigen, wie sich Räume im Laufe der Zeit entwickeln. In den 50iger Jahren war die Küche nur eine Kochnische, im Laufe der Jahrzehnte belegte sie dann einen ei- Mehr Informationen Mehr über das Institut Innovatives Bauen und die Arbeit von Dr. Ing. Peter Hettenbach erfahren Sie im Internet unter ? www.iib-institut.de Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Modernes Wohnen Für jeden die richtigen vier Wände Welche Wohnform die richtige ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Anhand unserer checkliste können Sie ermitteln, welches Haus perfekt für Ihre Bedürfnisse ist. Ein Einfamilienhaus ist für Sie ideal, wenn... Sie sich ein Maximum an Gestaltungsfreiheit und Privatsphäre wünschen. Sie unabhängig von Nachbarn sein möchten. für Sie später einmal ein Ausbau Ihres Hauses infrage kommt. Ein Doppelhaus ist für Sie ideal, wenn... Sie bei der Erschließung, der Planung und beim Bau Kosten sparen möchten. Ihnen eine besonders positive Energiebilanz wichtig ist. Sie die Fläche Ihres Grundstücks optimal ausnutzen möchten. Sie sich Ihre Nachbarn selbst aussuchen möchten. Ein Bungalow ist für Sie ideal, wenn... Sie die Vorzüge barrierefreien Wohnens zu schätzen wissen. Sie auch im Alter einen hohen Wohnkomfort genießen möchten. Sie von Förderungen barrierefreien Bauens durch die KfW profitieren möchten. Sie ein größeres Grundstück besitzen. Wie Sie bei der Raumaufteilung am besten vorgehen und was es zu beachten gilt, zeigt Ihnen folgende checkliste. Prüfen Sie Ihre derzeitige Wohnsituation: Was stört Sie am aktuellen Grundriss? Was gefällt Ihnen? Legen Sie mit Ihrer Familie Prioritäten fest, zum Beispiel eine große Küche, ein Arbeitszimmer, ein Gästezimmer oder einen Hobbyraum. Beziehen Sie Ihre langfristige Lebensplanung mit ein, zum Beispiel Familienzuwachs oder das Wohnen im Alter. Berücksichtigen Sie örtliche Gegebenheiten: Wo ist die Aussicht besonders schön? Gibt es eine verkehrsreiche Straße auf einer Seite des Hauses? Planen Sie ähnlich große Räume ein. Diese sind variabel nutzbar und erlauben so später eine Anpassung der Raumaufteilung an Ihre Lebenssituation. Verbessern Sie die Energiebilanz, zum Beispiel indem Sie Bäder übereinander anordnen und die Leitungen zum Warmwassererzeuger kurz halten. Planen Sie nicht nur Wohn-, sondern auch Nutzflächen und Stauraum ein, etwa Heizungs-, Hobby-, Abstelloder Hauswirtschaftsräume. Wohnräume liegen idealerweise gen Süden oder Westen. Nutz-, Schlaf- und Arbeitsräume können gen Norden oder Osten orientiert sein. Bündeln Sie Räume nach ihrer Nutzung, zum Beispiel Kochen/Essen/Wohnen oder Kinderzimmer/Elternschlafzimmer/Bad. Vermeiden Sie einen allzu extravaganten Grundriss, der den Wiederverkaufswert des Hauses mindern könnte. Kontakt Welche Wohnform und welcher Grundriss für Sie der optimale ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem BKM-Berater. Kontakt: 06131 303-380 Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Planen & Bauen Am richtigen Fleck - in sieben Schritten zum perfekten Grundstück Es ist nicht nur wichtig, wie Sie Ihr Haus bauen, sondern vor allem auch wo. ragen Sie einen Makler nach den wichtigsten Faktoren einer Immobilie und er wird antworten: Die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Das schönste Haus ist nicht viel wert, wenn es am falschen Platz steht. verhältnisse werden hier offen dargelegt und die Rechte Dritter aufgeführt. Darüber hinaus können Sie im Grundbuch eventuelle Beeinträchtigungen durch Kanal- oder Stromleitungen ersehen. 1. Auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück sollten Sie die Anzeigen in regionalen Zeitungen und auf einschlägigen Internetportalen durchsuchen. In einigen Fällen besitzen kirchliche Organisationen oder gemeinnützige Verbände Grundstücke, die oftmals in Erbpacht vergeben werden. Außerdem lohnen sich Anfragen bei Städten, Gemeinden sowie direkt bei Ihrer BKM - Bausparkasse Mainz. 5. Jetzt geht es jetzt erstmal um den Kaufpreis. Vergleichen Sie die Quadratmeterpreise ähnlicher Grundstücke in der Nachbarschaft. Sie können sich ebenfalls in den Bodenwertrichtkarten der Gemeinden informieren. Sind diese älteren Datums? Betrauen Sie einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen mit einer Begutachtung des angebotenen Baulands. Entsprechende Adressen bekommen Sie bei der Industrie- und Handelskammer. 2. Alle Wünsche bezüglich Ihres künftigen Grundstücks werden sich nur schwer realisieren lassen. Bei welchen Punkten können Sie Kompromisse eingehen? Machen Sie eine Prioritätenliste und finden Sie heraus, was alle Familienmitglieder für unerlässlich erachten. 6. Bei der Begutachtung lassen sich gleichzeitig Fragen über die Beschaffenheit und Tragfähigkeit des Bodens klären. Ein Baugrundgutachten enthüllt zum Beispiel eine Lagerung von Altlasten durch vorhergehende gewerbliche Nutzung genauso wie einen felsigen Untergrund. 3. Wenn Sie ein Grundstück in die nähere Auswahl genommen haben, vergewissern Sie sich, ob und wie gebaut werden darf und ob es sich um Bauland oder Bauerwartungsland handelt. Als Bauland werden unbebaute Grundstücke bezeichnet, die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften baulich nutzbar sind, wohingegen die Definition Bauerwartungsland Grundstücke ausweist, deren Bebaubarkeit in naher Zukunft zu erwarten ist. Eine Einsicht in den Bebauungsplan gibt Aufschluss über die baurechtlichen Vorgaben. Sie haben sich entschieden. Auf den reinen Kaufpreis werden nun weitere Gebühren aufgerechnet. Das Finanzamt verlangt Grunderwerbssteuer, deren Höhe je nach Bundesland zwischen 3,5 und 4,5 Prozent schwankt. Bei einer nicht vollständigen Erschließung des Grundstücks zum Zeitpunkt des Eigentümerwechsels können zusätzliche Folgekosten für die Versorgung mit Wasser, Strom und Gas auf Sie zukommen. Noch schnell Wunschgrundstück sichern Hauskäufer müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass ihnen tiefer in die Tasche gegriffen wird. Nachdem einige Bundesländer bereits in den vergangenen Jahren ihre Grunderwerbssteuer erhöht haben, ziehen 2012 Schleswig-Holstein, das Saarland und Rheinland-Pfalz nach. Ab dem 1. März 2012 steigt in Rheinland-Pfalz die Grunderwerbssteuer von derzeit 3,5 Prozent auf fünf Prozent. Für Grundstücksverkäufe, deren Verträge vor März 2012 abgeschlossen werden, gilt noch der bisherige Steuersatz. Sichern Sie sich daher noch vorher Ihr Grundstück. 4. Gönnen Sie sich einen Blick ins Grundbuch. Lasten auf dem Grundstück Hypotheken oder Grundschulden? Die Eigentums- Mehr Informationen Sie sind noch auf der Suche nach Ihrem Traumgrundstück? Dann stöbern Sie doch mal in der BKM Immobiliendatenbank unter: ? www.bkm.de/immobilienservice Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Planen & Bauen Von der Idee bis zum Einzug - so planen Sie richtig Von heute auf morgen ins Eigenheim? Wer individuell bauen will, muss genug Zeit einplanen. Damit beim Hausbau auch alles nach Plan verläuft, sollten alle Phasen realistisch eingeschätzt werden. 1 - 6 Monate: Budgetplanung und Grundstückssuche Vor dem Hausbau kommt der Kassensturz. Ermitteln Sie genau, wie hoch Ihre monatliche Belastung sein darf und wie viel Eigenkapital Sie aufbringen können. Als mögliche Kreditlast können Sie Ihre jetzige Monatskaltmiete als Orientierungsgröße heranziehen. Die zukünftige finanzielle Entwicklung sollte bei Ihrer Kalkulation nicht außer Acht gelassen werden. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die öffentlichen Fördermöglichkeiten und loten Sie aus, welche staatliche Unterstützung für Sie infrage kommt. Mehr zur Baufinanzierung und zu den Fördermöglichkeiten lesen Sie auf den Seiten 8 und 9. Die Kosten für Ihren Hausbau sind ermittelt und Ihr Finanzplan steht? Dann können Sie sich jetzt auf die Suche nach dem geeigneten Grundstück machen. Die Experten vom BKM ImmobilienService unterstützen Sie hierbei gerne. Auf Seite 14 bekommen Sie zudem wichtige Entscheidungshilfen für Ihre Suche nach dem richtigen Grundstück. 2 Monate: Haus auswählen und Bauplanung Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte, Bungalow, Massiv- oder Fertighaus - es gibt zahlreiche Haustypen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Neben der Wohnfläche des Hauses muss auch überlegt sein, wie viele Zimmer das Traumhaus haben soll - auch im Hinblick auf mögliche Veränderungen der familiären Situation. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag auf Seite 13. Wenn die Entscheidung für einen Haustyp steht, kann die konkrete Bauplanung beginnen. Die startet mit der Einholung der Baugenehmigung. Je nach Genehmigungsverfahren kann diese bis zu zwei Monate dauern. Dieser Zeitraum kann verkürzt werden, wenn vor der eigentlichen Baugenehmigung eine Bauanfrage gestellt wird. Welche Baustoffe Sie brauchen, wie die Dämmung und Energieversorgung ausgelegt sein soll, hängt von der Bauweise und dem Haustyp ab. Nach dem Motto "Alles aus einer Hand" haben Sie mit den BKMBeratern der Mainzer Energiesparhäuser einen kompetenten Partner an Ihrer Seite. Der Rundum-Service der BKM erstreckt sich von der Finanzierung des Hausbaus über die Auswahl des Haustyps bis hin zu energiesparender Technik. 2 Wochen: Finanzierung festlegen und Versicherungen abschließen Mit guter Budgetplanung im vorhinein lässt sich die Finanzierung Ihres Hausbaus in Form eines Baudarlehens schnell festzurren. Behalten Sie auch mögliche öffentliche Fördermittel im Blick und kalkulieren Sie diese bei Ihrer Finanzierung mit ein. Mehr zu den Fördermöglichkeiten erfahren Sie auf Seite 8. Wichtig ist, rechtzeitig alle nötigen Versicherungen abzuschließen. Neben der Bauherrenhaftpflicht und der Bauleistungsversicherung ist eine Feuerrohbauversicherung zu empfehlen. Diese ist bei einigen Versicherungen sogar für einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten kostenfrei, wenn nach der Baufertigstellung beim selben Versicherer eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen wird. 8 - 12 Monate: Die eigentliche Bauphase Je nach Bauweise dauert der Hausbau vom ersten Spatenstich bis hin zum letzten Schliff unterschiedlich lange. So ist ein Fertighaus bereits nach wenigen Tagen aufgebaut. Die Arbeiten für den Innenausbau können dann noch mal bis zu zwei Monate dauern. Die Bauzeit eines Massivhauses kann acht bis 12 Monate in Anspruch nehmen. Witterungsbedingte Widrigkeiten können zudem dazu führen, dass sich die Bauphase verlängert. 1 Monat: Endphase Vor dem Einzug in Ihr eigenes Heim steht die endgültige Bauabnahme per Protokoll. Ziehen Sie hierfür einen Fachmann zu Rate und halten Sie eventuelle Mängel exakt im Protokoll fest. Da sich Verzögerungen beim Bau nie ganz ausschließen lassen, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen und lieber etwas länger in Ihrer alten Mietwohnung bleiben. Die Endphase sollten Sie nutzen, um noch letzte Handgriffe ans Eigenheim zu legen und den Umzug vorzubereiten. 1-6 Monate: Budgetplanung und Grundstückssuche 2 Wochen: Finanzierung festlegen und Versicherungen abschließen 1 Monat: Endphase 2 Monate: Haus auswählen und Bauplanung 8 - 12 Monate: Die eigentliche Bauphase Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Planen & Bauen Hier geht es ums Detail - Die Bau- und Leistungsbeschreibung Sie ist Grundlage für jeden Hausbau und wichtiger Bestandteil des Vertrages: die Bau- und Leistungsbeschreibung. Je konkreter und verständlicher Leistungsumfang, Art und Qualität der Baustoffe und Materialien beschrieben sind, umso geringer ist das Vertragsrisiko. ur wer die richtigen Erkenntnisse aus der Bau- und Leistungsbeschreibung ziehen kann, der wird sein Haus ohne überraschende und meist kostspielige Komplikationen bauen können. Mit diesen Tipps übersehen Sie keine wichtigen Details. o Planen Sie mit Ihrem Grundstück Kaufen Sie erst das Baugrundstück und machen Sie auf der Grundlage der vorhandenen Grundstücksverhältnisse den Bauvertrag. Die Standardhausverträge berücksichtigen häufig keine Bodenunebenheiten oder Baumbestände. o Vertragsgegenstand und Leistungsumfang exakt beschreiben Über den gesamten Leistungsumfang - einschließlich der Sonderleistungen entsprechend Ihren persönlichen Vorstellungen - muss verhandelt werden. Alle Sonderwünsche, die Kosten und Konsequenzen für die Planung bedeuten, sollten vor Vertragsabschluss abgestimmt sein. Darüber hinaus sollten Sie sich schriftlich zusichern lassen, dass das eingereichte Hausangebot des Bauunternehmers dem Bebauungsplan entspricht. o Planungsleistungen prüfen Prüfen Sie, ob die Architektenplanung im Leistungsumfag inbegriffen ist oder ob diese gesondert in Auftrag gegeben werden muss. Planungsleistungen wie Entwürfe, Zeichnungen, statische Berechnungen und Genehmigungen sollten gründlich dokumentiert werden. o Transparente Kostenbilanz Kontrollieren Sie, welche Leistungen im Grundpreis enthalten sind, welche Leistungen zusätzlich auf Sie zukommen und welche überhaupt nicht angeboten werden. o Genaue Produktbeschreibungen, Materialangaben, Herstellermarken und technische Standards In der Bau- und Leistungsbeschreibung sollten lückenlos alle Produkte, Materialien, Herstellermarken und technischen Daten, soweit wie möglich, dargestellt werden. Nur so kann die gewünschte Qualität der verbauten Teile gewährleistet sein und Sie können nachträglich Beanstandungen einfordern. Manche Leistungen sollten zudem mit Mengenangaben, Maßen und Stückpreisen ausgewiesen sein. Eine vorbestimmte Preisspanne verhindert Mehrkosten. o Eigenleistungen realistisch einschätzen Die Art und der Umfang von Eigenleistungen sollten vorab vereinbart und dann separat von Lohn- und Materialanteil aufgeführt werden. Bedenken Sie auch eventuelle Schnittstellen zwischen den Eigenleistungen und denen des Bauunternehmers und klären Sie zeitliche Abläufe. o Arbeits- und Gesundheitsschutz auf der Baustelle beachten Sie sollten die Einhaltung der Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften ebenso wie die Erstellung von Gerüsten, Absturzsicherungen und Hygieneeinrichtungen vertraglich mit dem Bauunternehmer vereinbaren. o Absicherung durch Abnahmeprotokolle und Garantieurkunden Nach der Erbringung der vertragsgemäßen Bauleistungen sollten Sie technische Nachweise, Abnahmeprotokolle oder Garantieurkunden über die fachgerechte und mangelfreie Ausführung bekommen. Alle genannten Punkte berücksichtigt die Bau- und Leistungsbeschreibungen der Mainzer Energiesparhäuser der BKM - Bausparkasse Mainz. Sie werden ausführlich dargestellt und enthalten zu jedem Gewerk klare und verständliche Angaben. Das Vertragswerk wurde mehrfach und ohne Beanstandungen juristisch geprüft und wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Unsere "Lebensträume"Themenhefte Spezieller Service für alle BKM-Kunden. Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen - Bausparen - Vorsorgen 2011 www.bkm.de Lebensträume Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen - Bausparen - Vorsorgen Sparsamer, praktischer, schöner 2011 www.bkm.de Lebensträume Jetzt optimal vorsorgen! Alles aus einer Hand Ihr Partner von der Idee bis zum Einzug So machen Sie mehr aus Ihrem Haus Das Magazin der Bausparkasse Mainz Anlegen - Bausparen - Vorsorgen 2011 www.bkm.de LebensträumeSicherheit Mit Jetzt energetisch sanieren! Themenheft Renovieren & Modernisieren Jetzt in die Vorsorge eigenen vier Wände! Werte schaffen mit der BKM Themenheft Anlegen & Vorsorgen er Neubau oder Kauf eines Hauses gehört wohl zu den wichtigsten Entscheidungen, die Sie in Ihrem Leben treffen. Eine vorausschauende Planung und ein detailliertes Konzept sind die Grundsteine auf Ihrem Weg in die eigenen vier Wände. Dieser Weg beginnt mit der Ansparung des Grundkapitals, geht weiter mit der Wahl der optimalen Finanzierung, des richtigen Grundstücks und Haustyps und findet letztlich seinen Höhepunkt im Einzug. Dabei stehen Sie nie alleine da: Mit den Beratern der BKM - Bausparkasse Mainz haben Sie die ganze Zeit über einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite. Die BKM entwickelt für jeden Wohnwunsch die passende Lösung. Von der Idee bis zum Einzug Bauen und Kaufen mit der BKM Themenheft Finanzieren & Bauen Renovieren und Modernisieren leicht gemacht Einen Überblick über energetisches Sanieren und barrierefreies Umbauen sowie Finanzierungstipps liefert das Themenheft "Renovieren & Modernisieren". Sie können das Heft unter ? www.bkm.de/ lebenstraeume herunterladen. Anlegen & Vorsorgen Wie lege ich mein Geld richtig an? Stimmt meine Altersvorsorge? Antworten gibt das Themenheft "Anlegen und Vorsorgen". Sie können das Heft unter ? www.bkm.de/ lebenstraeume herunterladen. Wohnträume verwirklichen Vom Haustraum zum Traumhaus - auf diesem Weg gibt es viel zu bedenken. Orientierung bei Finanzierung und Hausbau bietet das Themenheft "Finanzieren & Bauen". Sie können das Heft unter www.bkm.de/ lebenstaeume herunterladen. Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Service Mit der BKM ins Traumhaus 1. Ihre Wünsche a) Wir möchten in b) Wir möchten in c) Wir haben ein Grundstück: d) Wir werden mit Ja Monaten in unser Eigenheim ziehen. (Stadt) wohnen. In Aussicht Nein Jetzt in die eigenen vier Wände! Personen in unser Haus einziehen. e) Wir benötigen folgende Räume: Erdgeschoss: Wohnen Speisekammer obergeschoss: Schlafzimmer Ankleide Kinderzimmer Sonstige Bad Separates WC Essen Gäste- oder Arbeitszimmer Kochen Sonstige Diele Gäste-WC mit Dusche Gäste- oder Arbeitszimmer 2. Ihr Budget Unser Traumhaus darf kosten: inkl. Keller EUR inkl. Bodenplatte inkl. Garage/Carport inkl. Grundstück Schlüsselfertig mit klassischer Eigenleistung mit viel Eigenleistung 3. Ihre Finanzierung und Nebenkosten o o o o Unsere derzeitige Kaltmiete beträgt: ca. Unsere monatliche Wunschrate beträgt: ca. Wir könnten monatlich ca. EUR / Monat. EUR. EUR zusätzlich aufbringen. EUR. Unser Eigenkapital beträgt inkl. Bausparverträge etc. ca. Folgende Arbeiten möchten wir in Eigenleistung erbringen Spachtelarbeiten Innentüren Maler- und Tapezierarbeiten Sanitäreinrichtung Fußbodenbeläge Garage/Carport Wand- und Bodenfliesen Ausbau Dachgeschoss 4. Nächste Schritte Finanzierungsberatung Grundstück suchen in Finanzierungsangebot erstellen (Stadt) Musterhaus anschauen Preisangebot für mein Traumhaus Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Service Ihre Kontaktdaten Name Vorname Straße Telefonnummer Kennen Sie jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der sich auch den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte. Dann empfehlen Sie doch einfach die modernen und effizienten Mainzer Energiesparhäuser. Für jede erfolgreiche Empfehlung erhalten Sie 500 Euro. Formular jetzt online abschicken! Zum Ausfüllen benötigen Sie das Programm Adobe Reader. Bei Problemen können Sie die aktuelle Version kostenlos unter ? http://get.adobe.com herunterladen. Formular zurücksetzen Formular per E-Mail senden Kontaktdaten Ihrer Freunde oder Bekannten Name Vorname Straße Kontakt BKM - Bausparkasse Mainz AG Kantstraße 1, 55122 Mainz Postfach 1480, 55004 Mainz Telefon 06131 303 380 Telefax 06131 303-834 ? www.bkm.de Telefonnummer Lebensträume | Themenheft Bauen & Wohnen

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Bundesweit für Sie im Einsatz: Ihre Bausparkasse Mainz Mit über 700 Bauspar- und Finanzierungsexperten beraten wir unsere Kunden bundesweit zu allen Vorsorgethemen in den zahlreichen Agenturen oder direkt zu Hause. Dies ist ein entscheidender Vorteil: Gerade in Anlage- und Vorsorgefragen setzen die Kunden auf Vertrauen. Und auf persönliche Beratung von Mensch zu Mensch. Für alle Wünsche und Fragen erreichen Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKM-Kundenservices montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr unter 06131 303-500. Und auch das Internet führt zu uns. Besuchen Sie ? www.bkm.de Dieses Exemplar wurde Ihnen überreicht von Jobs Wenn Sie Erfahrung im Vertrieb von Finanzprodukten haben und eine neue Herausforderung suchen, bewerben Sie sich jetzt mit einer E-Mail an erfolg@bkm.de oder unter ? www.bkm.de/jobs