- Startseite
- Unternehmen
- 80 Jahre BKM
Die BKM - Bausparkasse Mainz im Wandel der Zeit
Die ersten Jahre
1930
Die Bausparkasse Mainz wird am 15.9. unter dem Namen "Bau- und Aktiengesellschaft Bausparkasse Mainz" gegründet.
1931
Umzug in die Geschäftsräume Kaiserstraße / Ecke Gartenfeldstraße.
1932
Kapitalerhöhung und Zeichnungseinladung über die Ausgabe von 150 neuen Aktien über 1.000 Reichsmark.
Herausgabe der ersten "Baumappe": 40 Kunstdruckblätter mit Zeichnungen von Modell-Eigenheimen
1934
Die Firmenbezeichnung wird in "Bausparkasse Mainz Aktien-Gesellschaft" geändert.
Die Bauspar-Idee setzt sich durch
1936
Mit 24 Haus-Modellschauen wirbt die Bausparkasse Mainz in vielen Städten um neue Kunden.
1937
Das erste eigene Firmengebäude am Römerwall 67 in Mainz wird bezogen; die BKM beschäftigt im Innendienst 60 Mitarbeiter
1938
Seit Bestehen wurden rund 3.000 Häuser in ganz Deutschland mit ca. 29 Millionen Reichsmark finanziert.
Alltag in den Kriegsjahren
1940
Per 31.12.1040 zeigt der aktive Gesamtvertragsbetand eine Bausparsumme von 58,94 Millionen Reichsmark.
Im Jahr 1940 werden 400 neue Verträge abgeschlossen.
Die Bausparkasse Mainz feiert ihr 10jähriges Jubiläum.
1942 - 1944
Brandbomben zerstören zweimal das Geschäftsgebäude der BKM am Römerwall.
Die Hauptverwaltung zieht in den Keller um.
Angestellte pendeln zwischen Arbeitsplatz und Luftschutzkeller.
1945
Vollständige Zerstörung der Stadt Mainz am 27. Februar 1945.
Am 22. März 1945 marschieren US-Truppen in mainz ein - wenige Tage später ist für die Mainzer der Krieg zu Ende.
Währungsreform und Neuanfang
1948
Währungsreform am 20.06.1948: Jeder Deutsche erhält 40 Deutsche Mark.
Alle Guthaben der Bausparer werden 10:1 abgewertet.
Die Belegschaft arbeitet in Tag- und Nachtschichten, um die Konten umzustellen.
1949
Das Verwaltungsgebäude der BKM ist mit Hilfe der Angestellten wieder aufgebaut.
Am 09.04.1949 wird die erste Hauptversammlung seit 1944 einberufen.
Baugeld für neue Häuser
1950
Der langjährige Prokurist Emil Boos wird Vorstandsmitglied
1952
Das neugeschaffene Wohnungsbauprämiengesetz belebt das Neugeschäft
1955
Die Bausparkasse Mainz feiert ihr 25jähriges Betriebsjubiläum im Kurfürstlichen Schloß.
1956
Das Kundenmagazin "Bauspar-Illustrierte" löst "Bau und Wirtschaft" ab.
Die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter ist auf ca. 200 angewachsen.
Das Neugeschäft kann in diesem Jahr um 54 % gesteigert werden.
1959
Planung und Bau des neuen Verwaltungsgebäudes Kantstraße 1 in Mainz
Das erste Typenhaus-Programm
1960
250 Mitarbeiter ziehen in das neue Verwaltungsgebäude in der Kantstraße 1 ein.
1961
Gründung der Tochtergesellschaft "Mainzer Baulandbeschaffungs-Gesellschaft mbH. Gesellschaft für Baulandbeschaffung und Baubetreuung.
1962
Das neue, mit den Alpine Holzbetrieben entwickelte iso-span-Typenhaus-Progrmm wird vorgestellt
1966
Das 100.000 Bausparkonto wird eröffnet und das 4.000ste iso-span-Haus verkauft
1967
Am 15. August 1967 wird die neue Datenverarbeitungs-Anlage Siemens 4004/25 in Betrieb genommen.
Auf Erfolgskurs
1972
Der 200.000ste Bausparer wird begrüßt
1974
Der Bausparer kann mittlerweile zwischen zwölf Typen des iso-span-Hauses wählen.
1976
Nach 44 Dienstjahren bei der BKM verabschiedet sich Direktor Emil Boos. Der Mathematiker Dr. Ulrich Barth wird Vorstandsmitglied.
1979
In Heidelberg wird das 18.000ste iso-span-Typenhaus eingeweiht.
Die Bilanz weist das beste Neugeschäft seit Besetehen der BKM mit über 50.000 Verträgen aus.
Alles aus einer Hand
1980
Die Bausparkasse Mainz begeht ihr 50jähriges Jubiläum
1982
Die Tochtergesellschaft Mainzer Haus Vertriebs GmbH wird gegründet.
Als erste Bausparkasse stellt die BKM einen Optionstarif vor. Tarif D.
1983
Mit den "Mainzer Häusern" kommen moderne Ausbau- und Bausatzhäuser ins Programm.
1985
Alles aus einer Hand: Ab sofort wird neben Bausparen und Hausprogramm auch die Baufinanzierung angeboten.
1988
Gründung der OfaM:
Ausländische Mitbürger werden von Landsleuten in der Muttersprache beraten.
BKM & INTER - eine starke Partnerschaft
1990
Nach über 30jähriger Zugehörigkeit zum Vorstand der BKM tritt Dr. Heinz Lehna in den Ruhestand und wir zum neuen Aufsichtsratvorsitzenden gewählt.
1993
Die BKM überrascht die Bausparszene mit dem innovativen Tarif "Formel S", entwickelt von Vorstand Dr. Ulrich Barth.
1994
Bisher wurden 2.500 Mainzer Häuser verkauft, davon 600 nach Thüringen.
1995
Die BKM geht online mit der ersten Homepage im Internet.
1996
Einführung der erfolgreichen Haustyps "Kalkül".
Gemeinsam die Zukunft gestalten
2001
Mit dem Internet-Angebot web.direkt führt die BKM das Online-Bausparen ein.
2002
Die BKM bietet eine Festgeldanlage zu attraktiven Zinsen in Internet an.
2003
Als eine der ersten Bausparkassen unterzieht sich die BKM einem Ratingverfahren.
2004
Der neue marktorientierte Tarif "max flex" beflügelt das Neugeschäft.
2008
Die BKM bietet ihren Kunden als eine der ersten Bausparkassen zertifizierte Wohn-Riester-Produkte.
2009
Die nachhaltige und verlässliche Geschäftspolitik wird von der Ratingagentur Moody's mit einem Guten A3-Rating bestätigt.













