Umschuldung mit günstigeren Zinsen
Umschuldung im Zinstief mit der BKM
Sprechen Sie mit uns über Ihre Vorteile bei einer Umschuldung

Mit einer Umschuldung vom aktuellen Zinstief profitieren

Mit einer Umschuldung können Eigenheimbesitzer, die in Zeiten hoher Zinsen finanziert haben, von dem aktuellen Zinstief profitieren. Einen Umschuldungskredit für die verbleibende Restschuld kann man bei dem bisherigen Geldinstitut aufnehmen.

Man kann sich aber auch einen Kreditgeber mit besseren Konditionen suchen und mit ihm die Umschuldung abwickeln. Unter welchen Voraussetzungen das Umschulden sinnvoll ist und was dabei zu beachten ist erfahren Sie hier!

Welche Vorteile bietet eine Umschuldung?

Mit einer Umschuldung gewinnen Sie Planungssicherheit. Sie kennen die Raten für die nächste Zinsbindungsphase, die Sie bis zur Schlusstilgung vereinbaren können. Gerade jetzt bietet es sich an, die aktuell niedrigen Zinsen bis zur letzten Ratenzahlung zu sichern. 

Bei einer Zinsdifferenz  von 2 % würden Sie für 150.000 € monatlich 250 € mehr zahlen.

Ihr Haushaltsbudget wird dauerhaft entlastet. Das durch die Umschuldung gesparte Geld können Sie in die Erhöhung Ihres Wohnkomforts, in erste Renovierungsmaßnahmen oder einfach in eine größere Anschaffung stecken.

Unser Tipp:

Ihr persönlicher Ansprechpartner von der BKM zeigt Ihnen gern in einer umfassenden Beratung, wie Sie mit einer Umschuldung die Kosten für Ihre Finanzierung senken. 

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Wann ist eine Umschuldung sinnvoll?

Eine Umschuldung kann sinnvoll sein, wenn die aktuellen Zinsen niedriger sind als zu dem Zeitpunkt der Darlehensaufnahme. Es sollten möglichst wenig Vorfälligkeitsgebühren anfallen, z. B. weil die Zinsbindung noch über einen längeren Zeitraum besteht und sich das kreditgebende Institut für die entgangenen Zinszahlungen entschädigen lässt.

In Zeiten besonders niedriger Zinsen kann sich eine Umschuldung aber auch lohnen, wenn die Zinsbindung noch mehrere Jahre andauert.

Es ist wichtig sich die Kosten für den Umschuldungskredit genau ausrechnen zu lassen und die Konditionen der Banken zu vergleichen.

Umschuldung: Tipps zum Ablauf

Wenn Sie über eine Umschuldung nachdenken, sollten Sie sich zunächst bei Ihrem derzeitigen Darlehensgeber nach dessen aktuellen Zinsangeboten erkundigen. Informieren Sie sich dann über die Zinsofferten anderer Banken und vergleichen Sie, wer Ihnen für Ihren Umschuldungskredit die besten Konditionen bietet. Sichern Sie sich diese ggfs. bis zur Schlusstilgung und vereinbaren Sie auch Sondertilgungen, um schneller schuldenfrei zu sein.

Wenn die Finanzexperten Zinssenkungen in Aussicht stellen, lohnt es sich mit der Umschuldung zu warten.

Ob sich das Umschulden für Sie wirklich rechnet, hängt von der Differenz der „alten“ Zinsen zu den „neuen“ Zinsen ab und wann Ihre Zinsbindung ausläuft. Handelt es sich um einen kurzen Zeitraum, fallen wenig oder gar keine Vorfälligkeitsentschädigungen für den Ausstieg aus der Zinsbindung an. Bei einem zu frühzeitigen Ausstieg können diese „Strafgebühren“ die Ersparnis durch günstigere Zinsen für den Umschuldungskredit ggfs. auffressen.

Bevor man sich für eine Umschuldung entscheidet ist es also wichtig, sich genau ausrechnen zu lassen, ob sie wirklich eine überzeugende Einsparung bringt. Im aktuellen Zinstief stehen die Zeichen dafür allerdings recht gut.

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