Bausparen und Wohnungsbauprämie kassieren
Wohnungsbauprämie55 % mehr für mehr MenschenHier informieren

Wohnungsbauprämie 2021: Haben Sie Anspruch?

Die Wohnungsbauprämie können seit dem 1. Januar 2021 mehr Menschen in Anspruch nehmen, denn die Einkommensgrenzen wurden deutlich erhöht. Rund 1,4 Millionen Menschen haben dadurch erstmals Anspruch. Prüfen Sie jetzt mit uns, ob auch Sie dabei sind! Hier erfahren Sie, wie Sie als Bausparer auf dem Weg ins Eigenheim oder beim Aufbau einer Instandhaltungsrücklage von der massiven Verbesserung der Bausparförderung profitieren.

 

Die neue Wohnungsbauprämie im Überblick:

Prämiensatz10 %
Förderhöchstbetrag700 € / 1.400 €1
Einkommensgrenzen35.000 € / 70.000 €2
Prämienhöhe70 € / 140 €

1 Alleinstehend / Verheiratet oder eingetragene Lebensgemeinschaft. Stand 1/2021
2 Zu versteuerndes Einkommen. Das Brutto-Einkommen kann wesentlich höher sein.

Nach 10 Sparjahren sind das künftig bis zu 700 € / 1,400 €1. Lassen Sie uns gleich reden, was sich für Sie verbessert.

 

 

Verschenken Sie kein Geld! Informieren Sie sich rechtzeitig über die neuen Chancen für Ihre Wohnungsbauprämie und prüfen Sie schon jetzt in einem persönlichen Gespräch mit unserem Experten, wie Sie die neuen Vorteile optimal für Ihre Ziele nutzen können.

Zahlreiche Kunden haben bereits mit uns ihre Wünsche verwirklicht. Sie haben die BKM - Bausparkasse Mainz wiederholt zur beliebtesten Bausparkasse gewählt und bestätigen so die intensive Betreuung und Leistung unserer Mitarbeiter.

 

Was ist eine Wohnungsbauprämie?

Eigenheiminteressierte haben im Rahmen des Wohnungsbauprämiengesetzes die Möglichkeit, einen Antrag auf Wohnungsbauprämie (WoP) zu stellen. Dabei handelt es sich um eine staatliche Unterstützung der jährlichen Sparleistung beim Bausparen. Die staatliche Förderung hat das Ziel, auch einem Personenkreis mit eher mittlerem Einkommen den Weg ins eigene Heim zu erleichtern – ähnlich wie bei der Arbeitnehmersparzulage für vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers. 

Wie hoch ist die Wohnungsbauprämie?

Wer alle Voraussetzung erfüllt, kann mit dem Antrag auf Wohnungsbauprämie jährlich eine Förderung von 10 % auf jährliche Sparbeiträge bis 700 € (bei Alleinstehenden) bzw. 1.400 € (bei Verheirateten) sichern. Das entspricht einer Wohnungsbauprämie in Höhe von 70 € für Alleinstehende und 140 € für Verheiratete. (Stand 01.01.2021)

Bausparvertrag mit Wohnungsbauprämie und garantierten Guthabenzinsen - Stand: 01/2021

 alleinstehend / verheiratet
Eigene max. geförderte Sparbeiträge pro Monat58,33 € / 116,66 €
Prämie pro Jahr70,00 € / 140,00 €
Guthaben* nach 7 Sparjahren5.383,66 € / 10.865,10 €
Guthaben* nach 10 Sparjahren 7.749,07 € / 15.633,64 €

*Tarif maxPremium, inkl. 10 % Wohnungsbauprämie und Zinsen von 0,50 % p. a. nominal. Bausparsumme 19.000 € für Alleinstehende und 39.000 € für Verheiratete. Abschlussgebühr von 1,6 % der Bausparsumme gesondert gezahlt. Bei einem Regelsparbeitrag von 3‰ der Bausparsumme. Stand: 01.01.2021

Wer hat Anspruch auf die Wohnungsbauprämie?

Um einen Antrag auf Wohnungsbauprämie zu stellen, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Mindestalter: 16 Jahre
  • Einkommensgrenze: 35.000 € für Alleinstehende und 70.000 € für Verheiratete (zu versteuerndes Einkommen)
  • Das angesparte Guthaben muss für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden.
  • Die jährlichen Sparleistungen müssen mindestens 50 € betragen. Die Abschlussgebühr wird angerechnet.
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Schon ab dem 16. Lebensjahr mit der Wohnungsbauprämie Vermögen bilden
Schon ab dem 16. Lebensjahr mit der Wohnungsbauprämie Vermögen bilden

So früh wie möglich sparen: Wohnungsbauprämie schon ab 16 Jahren

 

Wohnungsbauprämie beantragen ist für Bausparer schon ab 16 Jahren möglich.

Wer frühzeitig für die eigenen vier Wände einen Bausparvertrag anspart, kann unter bestimmten Voraussetzungen, wie gesetzlich vorgegebenen Einkommensgrenzen, Jahr für Jahr die Wohnungsbauprämie beantragen. Zusammen mit der übrigen staatlichen Förderung macht die Wohnungsbauprämie den Bausparvertrag zu einer sicheren, attraktiven Kapitalanlage und einem soliden Grundpfeiler für die Eigenheimfinanzierung.

Einkommensgrenzen Wohnungsbauprämie: Wie viel dürfen Sie verdienen?

Die WoP-Einkommensgrenzen beziehen sich nur auf das zu versteuernde Einkommen. Das tatsächliche Bruttoeinkommen kann deutlich darüber liegen und erhöht sich mit jedem Kind. Ausschlaggebend sind die persönlichen Besteuerungsgrundlagen.

Hier finden Sie eine Tabelle mit den Einkommensgrenzen und den dazugehörigen Bruttoarbeitslöhnen. So sehen Sie sofort, ob Sie Anspruch auf eine Wohnungsbauprämie haben!

 

 

 

 

Einkommensgrenzen Wohnungsbauprämie - wie viel dürfen Sie verdienen?

EinkommensgrenzenAllein-stehendVerheiratet
1 Arbeitnehmer
Verheiratet
2 Arbeitnehmer
zu versteuerndes Einkommen35.000 €70.000€70.000 €
Entspricht folgendem Bruttoarbeitslohn*
keine Kinder43.100 €82.000 €86.200 €
1 Kind52.900 €91.100 €96.200 €
2 Kinder58.200 €99.500 €106.200 €
3 Kinder63.000 €107.800 €116.200 €

*Beachten Sie bitte, dass die oben genannten Beträge der groben Orientierung dienen. In den Bruttolohn-Angaben sind z.B. die Pauschbeträge für Arbeitnehmer und Sonderausgaben berücksichtigt. Bei individueller Betrachtung können sonstige Freibeträge, Werbungskosten oder weitere Einnahmen aus anderen Einkunftsarten das angegebene zu versteuernde Einkommen ändern. Stand: 1/2021; ohne Gewähr. 

 

Tabelle staatl. Förderungen
Mit Bausparen und Wohnungsbauprämie in die eigenen vier Wände
Mit Bausparen und Wohnungsbauprämie in die eigenen vier Wände

Antragstellung: Wie muss die Wohnungsprämie beantragt werden?

  1. Kontoauszug und Antrag im Briefkasten: Zusammen mit Ihrem Kontoauszug zum Bausparvertrag erhalten Sie jedes Jahr einen aktuellen Antrag auf Wohnungsbauprämie. In der Regel sind wesentliche Angaben bereits von der Bausparkasse Mainz ausgefüllt, z. B. zur Einkommensgrenze für die Wohnungsbauprämie, zu Ihrer Person und den geleisteten Aufwendungen, für die Sie die Wohnungsbauprämie beantragen.
  2. Angaben prüfen und zurückschicken: Diese Angaben sollten Sie auf Richtigkeit prüfen und ggf. korrigieren. Anschließend senden Sie den ausgefüllten Antrag auf Wohnungsbauprämie unterschrieben an uns zurück. Dafür haben Sie zwei Jahre Zeit. Danach verfällt die Prämie!
  3. Gutschrift auf Ihr Konto: Nach Zuteilung des Bausparvertrages und wohnwirtschaftlicher Verwendung der geförderten Sparbeiträge fordert Ihre Bausparkasse die Wohnungsbauprämie beim Finanzamt an und schreibt sie Ihrem Konto gut.
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Was ist, wenn ich keinen automatischen Wohnungsbauprämienantrag erhalten?

 

In der Regel erhalten Bausparer am Anfang des Jahres den Antrag auf Wohnungsbauprämie automatisch mit der jährlichen Abrechnung. Sofern dies nicht geschieht, können z. B. folgende Gründe vorliegen:

  • Sie hatten das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet.
  • Die prämienbegünstigten Aufwendungen betragen für das Antragsjahr weniger als 50 €.
  • Der Bausparvertrag ist überspart (das Guthaben überschreitet die Bausparsumme).
  • Der Vertrag wurde prämienschädlich aufgelöst.

Setzen Sie sich mit ihrem Anbieter in Verbindung, um herauszufinden, ob Sie einen Antrag auf WoP anfordern können. Das Dokument gilt immer für das Jahr zuvor.

 

 

Kann ich die Wohnungsbauprämie rückwirkend beantragen?

Bausparkunden können die Wohnungsbauprämie maximal zwei Jahre rückwirkend beantragen. Zudem müssen sie den Antrag auf die Prämie jedes Jahr erneut einreichen. Es reicht nicht aus, nach Ablauf des ersten Bausparjahrs einen Antrag auszufüllen. Wer die jährliche Förderung erhalten möchte, muss sie Jahr für Jahr erneut anfordern.

 

Was bedeutet die Bindungsfrist?

Für die Gewährung der Wohnungsbauprämie gibt es keine Bindungsfrist mehr. Eine Bindungsfrist besteht nur noch im Zusammenhang mit der Arbeitnehmersparzulage für vermögenswirksame Leistungen. Für die Gewährung der Wohnungsbauprämie müssen die Einkommensgrenzen und die wohnwirtschaftliche Verwendung der geförderten Sparbeiträge eingehalten werden. Denn der Staat gewährt die Prämie nur, um das Sparen für die eigenen vier Wände zu fördern. Sollte das von der Bausparkasse ausgezahlte Geld nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden, verlangt er die Prämie zurück.

Neben dieser grundsätzlichen Regelung für die Wohnungsbauprämie gibt es Ausnahmen für junge Bausparer.

Ebenso dürfen die Bausparmittel bei längerer Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Tod des Sparers einer nicht wohnwirtschaftlichen Verwendung zugeführt werden, 

Ausnahmeregelung

Bausparer, die innerhalb der Einkommensgrenzen für die Wohnungsbauprämie liegen und bei Vertragsabschluss das 25. Lebensjahr nicht vollendet haben, können einmalig frei über ihr Bausparguthaben verfügen, sofern dieser zuteilungsreif ist und nicht prämienschädlich gekündigt wurde.

Was sind wohnwirtschaftliche Zwecke?

Das geförderte Sparguthaben durch die Wohnungsbauprämie darf laut Gesetz nur für „wohnwirtschaftliche Zwecke“ ausgegeben werden. Darunter fallen z. B. folgende Einsatzmöglichkeiten:

  • Haus oder Eigentumswohnung bauen
  • Haus oder Eigentumswohnung kaufen
  • Bestehendes Eigenheim sanieren oder modernisieren
Beispiele für wohnwirtschaftliche Zwecke

Die staatliche Förderung des Bausparens mit Wohnungsbauprämie dient in erster Line dazu, günstig Wohneigentum zu erwerben oder zu erhalten. Hierzu gelten für diese besondere Form des Sparens und Finanzierens festen Regeln. Eine der gesetzlichen Vorgaben besagt, dass das Sparguthaben und das Bauspardarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden muss.

Allerdings ist der Begriff "wohnwirtschaftliche Zwecke" sehr weit gefasst. Eine Auswahl an möglichen Verwendungen gibt folgende Übersicht:

 

A

  • Abbruchkosten, wenn der Abbruch mit dem Neubau eines Wohngebäudes im Zusammenhang steht.
  • Ablösung von Hauskauf- oder Bauschulden
  • Alarmanlagen, sofern sie fest an einem Wohngebäude installiert werden
  • Altenwohnheim, für den Einkauf in eine Wohnung, nicht für Dienstleistungen im Altenwohnheim
  • Anliegerbeiträge
  • Architektenhonorar, sofern es sich um Planungen für Wohnzwecke handelt Ausbau (Anbau, Umbau) für Wohnzwecke
  • Außenanlagen von Wohngebäuden
  • Außenputz bei Wohngebäuden

 

B

  • Badeinbau oder Badrenovierung in Wohngebäuden
  • Baunebenkosten, sofern sie im Zusammenhang mit dem Bau von Wohngebäuden stehen
  • Bauplatz
  • Bodenbeläge, sofern diese fest mit dem Fußboden eines Wohngebäudes verbunden sind

 

D

  • Dachausbau in einem Wohngebäude
  • Diebstahlsicherung, sofern diese fest am Wohngebäude installiert ist

 

E

  • Eigentumswohnung für wohnwirtschaftliche Nutzung
  • Einbauküche und Einbauschränke, wenn sie feste Bestandteile eines Wohngebäudes sind
  • Einfamilienhaus für wohnwirtschaftliche Nutzung
  • Einfriedung eines Wohngebäudes
  • Elektro-, Gas- und Sanitärleitungen in einem Wohngebäude erneuern bzw. verlegen
  • Erbbauzinsablösung bei Wohngebäuden
  • Erbschaftssteuer, sofern sie auf Wohngebäude entfällt
  • Erschließungsbeitrag bei Wohngebäuden

 

F

  • Fahrstuhl in Wohngebäuden
  • Fassadenerneuerung bei Wohngebäuden
  • Fenstererneuerung in Wohngebäuden
  • Ferienhaus oder Ferienwohnung, wenn dort dauerhaftes Wohnen möglich ist
  • Fußbodenerneuerung in Wohngebäuden
  • Fußbodenheizung in Wohngebäuden

 

G

  • Garage auf bzw. für Wohngrundstücke
  • Gartenerstanlage bei Wohngebäuden
  • Grunderwerbsteuer

 

H

  • Hausanschlusskosten bei Wohngebäuden
  • Heizungsanlage bei der Modernisierung von Wohngebäuden

 

I

  • Instandsetzung bei Wohngebäuden, sofern die Kosten im Verhältnis zum Verkehrswert des Wohngebäudes nicht unerheblich sind
     

K

  • Kachelöfen für Wohngebäude
  • Kanalanschlussgebühr bei Neubau oder Kauf von Wohngebäuden

 

L

  • Leibrente zum Kauf von Wohnraum
  • Luftschutzräume bei Wohngebäuden

 

M

  • Maklerprovision bei dem Erwerb von Wohngebäuden oder Baugrundstücken
  • Markise, sofern sie fest mit dem Wohngebäude verbunden ist
  • Modernisierung von Wohngebäuden

 

N

  • Neubau von Wohneigentum
  • Notariatsgebühren, sofern sie im Zusammenhang mit wohnwirtschaftlichen Maßnahmen stehen

 

P

  • Pergola, sofern sie einen wesentlichen Gebäudebestandteil darstellt
  • Planungskosten für Wohngebäude

 

R

  • Raumteiler, wenn sie ein wesentlicher Bestandteil von Wohngebäuden sind
  • Renovierung von Wohngebäuden

 

S

  • Sauna und Schwimmbad für Wohngebäude
  • Schuldentilgung bei wohnwirtschaftlich genutzten Darlehen
  • Schutzbauten für Wohngebäude
  • Sickergruben für Wohngebäude

 

T

  • Teppichboden, sofern dieser fest mit dem Untergrund eines Wohngebäudes verbunden ist

 

U

  • Umbau von Wohngebäuden

 

V

  • Vermessungskosten bei Wohngebäuden

 

W

  • Wärmedämmung von Wohngebäuden
  • Wochenendhaus, wenn es sich für dauerhaftes Bewohnen eignet

 

Z

  • Zentralheizung für Wohngebäude

Verschenken Sie kein Geld: Jetzt neue Chancen mit der BKM prüfen!

Mit der BKM haben schon zahlreiche Bausparkunden ihre Wohnungsbauprämie sicher und gewinnbringend ausgeschöpft. Lassen Sie sich beraten und prüfen Sie gemeinsam mit uns, ob auch Sie die Wohnungsbauprämie beantragen können. 

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FAQ Wohnungsbauprämie

Wann erfolgt die Auszahlung der Wohnungsbauprämie?

Die WoP wird nach Zuteilung des Bausparkontos und nach dem Nachweis der wohnwirtschaftlichen Verwendung der geförderten Sparbeiträge von Ihrer Bausparkasse beim Finanzamt angefordert und an Sie überwiesen.

 

Wie erfolgt die Festsetzung der Wohnungsbauprämie?

Die Wohnungsbauprämie wird nicht direkt ausgezahlt, um die wohnwirtschaftliche Verwendung des Geldes sicherzustellen. Bei entsprechender Beantragung der Wohnungsbauprämie wird Ihr Antrag zur Genehmigung an das Finanzamt weitergeleitet. Nach erfolgter Genehmigung wird die festgesetzte WoP auf dem jährlich verschickten Kontoauszug unter einem eigenen Posten aufgeführt.

 

Wo finde ich Angaben zu meinem aktuellen Anspruch auf Wohnungsbauprämie?

Ihr aktueller Wohnungsbauprämienanspruch wird als addierter Wert auf Ihrem Jahreskontoauszug angezeigt.

 

Kann ich die Ansprüche auf eine Wohnungsbauprämie verlieren?

Ja, Bausparer müssen die Wohnungsbauprämie in folgenden Fällen zurückzahlen:

  • Sie kündigen den Bausparvertrag.
  • Sie verwenden die prämienbegünstigten Sparbeiträge nicht wohnwirtschaftlich.
  • Sie treten die Ansprüche aus dem Vertrag für nicht wohnwirtschaftliche Verwendung an Dritte ab.

Es gibt jedoch wenige Ausnahmefälle, in denen Sie Ihren Wohnungsbauprämienanspruch nicht verlieren, z. B. wenn Sie bei Verfügung über den Vertrag schon mindestens für ein Jahr lang arbeitslos sind.

 

Was passiert, wenn ich den Bausparvertrag kündige?

Wird der Bausparvertrag gekündigt, verlieren Sie den Anspruch auf Wohnungsbauprämie.

 

Was ist, wenn ich oberhalb der Einkommensgrenze liege?

Wer über den Einkommensgrenzen der Wohnungsbauprämie liegt, hat möglicherweise folgende Optionen, um doch noch staatliche Förderungen zum Bausparen zu erhalten. Prüfen Sie z. B., ob Sie ein Familienmitglied haben, das unter den Einkommensgrenzen liegt, z. B. Kinder oder Großeltern.

Doch auch ohne staatliche Förderung bietet Ihnen Bausparen viele Vorteile, wie die Zinssicherung für Ihre Immobilie, bessere Planbarkeit und den sicheren Aufbau von Eigenkapital.

 

Gilt die Wohnungsbauprämie auch für Einzahlungen auf den Darlehensvertrag?

Nein, die Wohnungsbauprämie wird nur auf Sparzahlungen und Zinsen in der Sparphase gewährt.

 

Gilt die Wohnungsbauprämie auch für Genossenschaftsanteile?

Ja, wer Genossenschaftsanteile einer Wohnungsbaugenossenschaft erwirbt, kann ebenfalls die Wohnungsbauprämie in Form einer einmaligen Zahlung beantragen.

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