Bausparen und Wohnungsbauprämie kassieren
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Wohnungsbauprämie beantragen für eigene Sparbeiträge

Schon ab 16 Jahren jährlich die Wohnungsbauprämie beantragen.

Wer frühzeitig für die eigenen vier Wände einen Bausparvertrag anspart, kann innerhalb bestimmter Voraussetzungen, wie gesetzlich vorgegebene Einkommensgrenzen, Jahr für Jahr die Wohnungsbauprämie beantragen. Zusammen mit der übrigen staatlichen Förderung macht die Wohnungsbauprämie den Bausparvertrag zu einer sicheren attraktiven Kapitalanlage und zu einem grundsoliden Pfeiler für die Eigenheim-Finanzierung. Wohnungsbauprämie beantragen ist für Bausparer schon ab 16 Jahren möglich.

Schon ab dem 16. Lebensjahr mit der Wohnungsbauprämie Vermögen bilden
Schon ab dem 16. Lebensjahr mit der Wohnungsbauprämie Vermögen bilden

Wohnungsbauprämie – was ist das?

Mit der Möglichkeit einen Antrag auf Wohnungsbauprämie (WOP) zu stellen, unterstützt der Staat im Rahmen des Wohnungsbauprämiengesetzes die jährliche Sparleistung beim Bausparen. Wie bei der Arbeitnehmersparzulage für Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers verfolgt die staatliche Förderung auch hier das Ziel, einem Personenkreis mit eher mittlerem Einkommen den Weg ins eigene Heim zu erleichtern.

Die Einkommensgrenze Wohnungsbauprämie ist also zu beachten. Innerhalb dieser kann man sich mit dem Antrag auf Wohnungsbauprämie jährlich eine Förderung von 8,8 % auf jährliche Sparbeiträge bis 512 € bei Alleinstehenden und 1.024 € bei Verheirateten sichern. Das sind 45,06 € Wohnungsbauprämie für Alleinstehende und  90,11 € Wohnungsbauprämie für Verheiratete. Auch diese Beträge werden mit den Sparzinsen verzinst und lassen Ihr Vermögen wachsen.

Bausparvertrag mit Wohnungsbauprämie und garantierten Guthabenzinsen

Eigene max. geförderte
Sparbeiträge pro Monat
Alleinstehend
43,00 €
Verheiratet
86,00 €
Prämie pro Jahr45,06 €90,11 €
Guthaben* nach 7 Sparjahren4.201,50 €8.402,92 €
Guthaben* nach 10 Sparjahren6.282,77 €12.565,38 €

*Tarif maxSparplus, inkl. Wohnungsbauprämie und Zinsen von 2,36 % p. a. nominal nach 10 Sparjahren, bzw. 2,11% p. a. nach 7 Sparjahren. Bausparsumme 14.000 € für Alleinstehende und 28.000 € für Verheiratet)e Abschlussgebühr von 1,6 % der Bausparsumme gesondert gezahlt. Bei einem Regelsparbeitrag von 3‰ der Bausparsumme. Stand: 1.1.2018

Welche Voraussetzungen gelten für den Antrag auf Wohnungsbauprämie?

  • Wohnungsbauprämie beantragen kann man innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.  Bei Singles darf das zu versteuernde Jahreseinkommen 25.600 €, bei Verheirateten 51.200 € nicht überschreiten.
     
  • Für den Antrag auf Wohnungsbauprämie kann das tatsächliche Bruttoeinkommen deutlich darüber liegen und erhöht sich mit jedem Kind. Ausschlaggebend sind die persönlichen Besteuerungsgrundlagen.
     
  • Das angesparte Guthaben muss für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Die jährlichen Sparleistungen müssen mindestens 50 € betragen. Die Abschlussgebühr wird angerechnet.

Laden Sie sich hier eine Tabelle mit den Einkommensgrenzen und den dazugehörigen Bruttoarbeitslöhnen herunter.

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Einkommensgrenzen Wohnungsbauprämie - wie viel dürfen Sie verdienen?

EinkommensgrenzenAllein-stehendVerheiratet
1 Arbeit-nehmer
Verheiratet
2 Arbeit-nehmer
zu versteuerndes Einkommen25.600 €51.200€51.200 €
Entspricht folgendem Bruttoarbeitslohn*  
keine Kinder31.700 €61.400 €63.500 €
1 Kind38.300 €69.200 €72.200 €
2 Kinder43.000 €77.200 €81.000 €
3 Kinder47.700 €84.600 €89.800 €

*Beachten Sie bitte, dass die oben genannten Beträge der groben Orientierung dienen. In den Bruttolohn-Angaben sind z.B. die Pauschbeträge für Arbeitnehmer und Sonderausgaben berücksichtigt. Bei individueller Betrachtung können sonstige Freibeträge, Werbungskosten oder weitere Einnahmen aus anderen Einkunftsarten das angegebene zu versteuernde Einkommen ändern. Stand: 1/2018; ohne Gewähr. 

Mit Bausparen und Wohnungsbauprämie in die eigenen vier Wände
Mit Bausparen und Wohnungsbauprämie in die eigenen vier Wände

Wie wird der Antrag auf Wohnungsbauprämie gestellt?

Zusammen mit Ihrem Kontoauszug zum Bausparvertrag erhalten Sie jedes Jahr einen aktuellen Antrag auf Wohnungsbauprämie. In der Regel sind wesentliche Angaben, wie z. B. zur Einkommensgrenze Wohnungsbauprämie, zu Ihrer Person oder und zu den geleisteten Aufwendungen, für die Sie Wohnungsbauprämie beantragen, bereits von der Bausparkasse Mainz ausgefüllt. Dies sollten Sie auf Richtigkeit prüfen und ggfs. korrigieren.

Den ausgefüllten Antrag auf Wohnungsbauprämie senden Sie unterschrieben an uns zurück. Dafür haben Sie zwei Jahre Zeit. Danach verfällt die Prämie! Die Bausparkasse berechnet die Wohnungsbauprämie und nach Ablauf einer Sperrfrist von 7 Jahren wird sie auf Ihrem Bausparkonto gutgeschrieben.

Jetzt beraten lassen

Was bedeutet die Bindungsfrist?

Da die Wohnungsbauprämie innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen vom Staat gewährt wird um das Sparen für die eigenen vier Wände zu fördern, verlangt er die Prämie zurück, sollte das von der Bausparkasse ausgezahlte Geld nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet werden.  

Von dieser grundsätzlichen Regelung für den Antrag auf Wohnungsbauprämie gibt es Ausnahmen für junge Bausparer und es ist zu unterscheiden zwischen Altverträgen und Neuverträgen.

Ausnahmeregelung

Bausparer, die innerhalb der Einkommensgrenze Wohnungsbauprämie liegen und bei Vertragsabschluss das 25. Lebensjahr nicht vollendet haben, können einmalig nach der 7jährigen Bindungsfrist frei über ihr Bausparguthaben verfügen.

Altverträge (Abschluss vor dem 1. Januar 2009)

Für Bausparverträge, die vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden und auf die bis zum 31. Dezember 2008 mindestens eine Rate des Regelsparbeitrags eingezahlt wurde, gilt folgende Regelung:

Werden von der Bausparkasse vor Ablauf der 7jährigen Bindungsfrist mittels Zuteilung Bausparmittel (Bausparguthaben, Bauspardarlehen) ausgezahlt und vom Sparer nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt, wird der Antrag auf Wohnungsbauprämie nicht bewilligt.

Wird das Bausparguthaben nach Ablauf der Sperrfrist in Anspruch genommen, kann der Sparer frei über die Verwendung seines Guthabens entscheiden, ohne die Gewährung der Wohnungsbauprämie zu gefährden.

Ausnahmen: Bei längerer Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Tod des Sparers dürfen die Bausparmittel auch vor Ablauf der Sperrfrist einer nicht wohnwirtschaftlichen Verwendung zugeführt werden.

Wird das Bausparguthaben vor Zuteilung innerhalb der 7jährigen Sperrfrist ausgezahlt (z. B. bei Kündigung) wird auch bei einer wohnwirtschaftlichen Verwendung keine Prämie gewährt.

Neuverträge (Abschluss nach dem 31. Dezember 2008)

Bei Bausparverträgen, die ab dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden, ist die Gewährung der Wohnungsbauprämie generell an einen wohnwirtschaftlichen Verwendungszweck gebunden. 

Junge Bausparer bis 25 Jahre dürfen allerdings einmalig die alte Regelung in Anspruch nehmen.

Nutzen Sie für Ihren Antrag auf Wohnungsbauprämie unsere kostenlose Beratung!

Mit der BKM haben schon zahlreiche Bausparkunden ihre Wohnungsbauprämie sicher und gewinnbringend ausgeschöpft. Lassen Sie sich beraten und prüfen Sie gemeinsam mit uns, ob auch Sie die Wohnungsbauprämie beantragen können. 

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