Eine renditestarke Geldanlage als Geschenkidee
SparplanRenditestarke Geldanlage

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Sparplan

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Sie möchten sparen und sind sich nicht sicher, wie Sie in Zeiten niedriger Zinsen Ihr Geld gewinnbringend und sicher anlegen können? Aktien und Fonds sind Ihnen nicht sicher genug und das Girokonto oder Tagesgeld bringt keine Zinsen. So denken zurzeit viele Kunden, da es heute kaum noch eine Geldanlage mit hohen Zinsen gibt. Etwas anderes sieht es bei einem Sparplan aus. Hier bieten Ihnen einige Banken noch recht hohe Zinsen im Vergleich zu anderen Geldanlagen.

Erfahren Sie hier, was ein Sparplan ist, welche Arten von Sparplänen es gibt, für wen ein Sparplan eine sinnvolle Geldanlage ist und worauf Sie bei der richtigen Wahl eines Sparplans achten müssen.

Der Sparplan als sichere und renditestarke Geldanlage
Der Sparplan als sichere und renditestarke Geldanlage

Möchten Sie mit dem Sparen gleich loslegen und online einen Sparvertrag abschließen? Unser Spartarif maxDirekt R bietet Ihnen hohe Zinsen von bis zu 2,21 Prozent p. a. bei einer Sparzeit von 10 Jahren. Das ist im Vergleich zu anderen Sparplänen eine sehr hohe Verzinsung.

Bei dieser Geldanlage können Sie zusätzlich von staatlicher Förderung profitieren. Innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen erhalten Sie die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage für Ihre Vermögenswirksamen Leistungen. Das erhöht Ihre Rendite nochmals und macht dieses Angebot sehr attraktiv für alle, die ihr Geld für sich arbeiten lassen wollen.

Was ist ein Sparplan?

Sie fragen sich vielleicht, was ein Sparplan ist oder wie ein Sparplan funktioniert. Einfach beschrieben, ist ein Sparplan eine Form der Geldanlage, bei der für eine festgelegte Zeit regelmäßig ein bestimmter Geldbetrag eingezahlt wird. Das Guthaben wird verzinst und nach der vereinbarten Laufzeit wird das eingezahlte Geld zusammen mit den Zinsen wieder ausgezahlt.

Sparpläne werden in der Regel mit einer Laufzeit von 3 bis 10 Jahren angeboten, es gibt aber auch längere Laufzeiten. Von der Laufzeit in Jahren hängt auch die Höhe der Zinsen ab, die Sie für Ihr Sparguthaben erhalten. Je länger Sie sparen, desto höher fallen die Zinsen aus. Je nach Bank und Angebot verpflichten Sie sich bei einem Sparplan meistens für eine monatliche Einzahlung. Es gibt aber auch die Möglichkeit alle zwei Monate, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich einzuzahlen. So können Sie den Sparplan wählen, der Ihrem Sparverhalten am besten entspricht. Fragen Sie Ihre Bank oder Ihre Bausparkasse, in welchen Abständen Sie auf Ihren Sparplan einzahlen können.

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Bei unserem Spartarif maxDirekt R können Sie wahlweise 30 Euro, 60 Euro, 90 Euro, 120 Euro oder 150 Euro im Monat sparen.

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Auch die Mindesthöhe des regelmäßigen Sparbeitrages wird von der Bank vorgegeben. Die meisten Sparpläne beginnen mit einem Mindestbetrag von 50 Euro pro Monat. Einige Banken und Bausparkassen bieten ihren Sparplan auch mit geringeren monatlichen Einzahlungen an.

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Wie werden die Zinsen von einem Sparplan berechnet?

Für einen Sparplan gibt es verschiedene Angebote von Banken und Bausparkassen. Die meisten Banksparpläne sind mit einem festen Zinssatz für die jeweilige Laufzeit ausgestattet. Dabei gilt, je länger die Laufzeit, desto höher sind die Zinsen. So auch bei dem Spartarif der Bausparkasse Mainz. Hier bekommen Sie bei einer Sparzeit von 7 Jahren 1,96 Prozent Zinsen p.a. und sparen Sie 10 Jahre lang, erhalten Sie 2,21 Prozent Zinsen p.a.. Damit profitieren Sie von einer sehr hohe Rendite, die sich mit staatlicher Förderung noch deutlich verbessern kann. Rechnen Sie sich jetzt Ihre Rendite aus

Interessant und ausschlaggebend für die Rendite sind nicht die Höhe der Zinsen, sondern auch der Zeitpunkt und die Häufigkeit der Zinsgutschrift. Hier kommt der Effekt zum Tragen, dass auch die Zinsen verzinst werden, der sogenannte Zinseszinseffekt. Dieser Effekt wirkt sich umso stärker auf Ihre Rendite aus, je höher die Zinsen sind und je häufiger sie gut geschrieben werden. Eine monatliche Zinsauszahlung wirkt sich deutlich günstiger auf Ihre Rendite aus, als eine jährliche Zinsauszahlung.

Ein Sparplan bietet attraktive und sichere Zinsen

Welche Arten von Sparplänen gibt es?

Die gängigste Form eines Sparplans ist der Banksparplan. Hier wird für eine festgelegte Zeitdauer regelmäßig auf ein Sparkonto Geld eingezahlt, welches verzinst wird. Die Art der Verzinsung kann über die Laufzeit fest, variabel oder gestaffelt sein.

Der Sparplan mit einem festen Zinssatz über die gesamte Laufzeit ist in der Regel vor Ablauf der vereinbarten Sparzeit nicht kündbar. Wenn eine Kündigung möglich ist, dann ist sie meistens mit Verlusten bei den Zinserträgen verbunden. Bei dieser Variante sollte der Sparer sich also sicher sein, dass er über die gesamte Laufzeit die monatliche Sparrate leisten kann. Sollten die Marktzinsen während der Laufzeit ansteigen, bleibt der Sparplan davon unberührt. Allerdings bleibt Ihnen bei einem singenden Zinsniveau der vereinbarte Zinssatz erhalten.

Bei dem variablen Zinssatz wird der Sparplan mit einem Basiszinsatz verzinst, der sich nach einem Referenzwert richtet. Hier wird meistens der Drei-Monats-Euribor herangezogen. Der Euribor wird anhand der Zinsen ermittelt, die sich die Banken bei Geldgeschäften untereinander zahlen. Sparpläne mit variablen Zinsen können also von steigenden Zinsen profitieren, aber auch von fallenden Zinsen betroffen sein.

Nach Ablauf einer Kündigungssperre von meistens zwei Jahren, kann der Sparplan mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist gekündigt werden. Der variable Zinssatz ist meistens niedriger, als bei Sparplänen mit festen Zinsen. Dafür wird der Sparer bei vielen Anbietern am Ende der Laufzeit mit einem Zins Bonus belohnt, sofern er seine Sparraten regelmäßig über die vereinbarte Laufzeit gezahlt hat.

Einige Banken bieten auch Sparpläne mit einem Staffelzins an. Bei dieser Art von Sparplänen erhöht sich der Zinssatz von Jahr zu Jahr um festgelegt Prozentpunkte, bis die vereinbarte Laufzeit erreicht wurde. Hier wird ein durchschnittlicher Zinssatz über die gesamte Laufzeit berechnet. So lassen sich auch Sparpläne mit einem Staffelzins mit Sparplänen mit einem festen Zins bei gleicher Laufzeit vergleichen.

Der Banksparplan ist eine sehr sichere Art Ihr Geld anzulegen, da jeder Kunde über die Europäische Einlagensicherung bei jeder Bank mit seinen Einlagen bis zu 100.000 Euro abgesichert ist. Ein Banksparplan unterliegt nicht den Risiken von Kursschwankungen oder sinkenden Aktienkursen.

Wer das Risiko nicht scheut und die Chance wünscht, etwas höhere Gewinne einzustreichen, für den gibt es auch entsprechende Angebote. Diese Sparpläne werden Fondssparplan oder ETF-Sparplan genannt und orientieren sich an den Aktienkursen. Dadurch besteht natürlich auch das Risiko, Verluste zu erzielen.

Auch Bausparen ist eine beliebte Form des Sparplans. Das Bausparkonto wird regelmäßig für einen festgelegten Zeitraum bespart. Eine Besonderheit des Bausparens bildet das zinsgünstige Bauspardarlehen. Mit Ihren monatlichen Einzahlungen erwerben Sie sich den Anspruch auf das Darlehen und profitieren von niedrigen Darlehenszinsen. Sie können sich aber auch nur das Guthaben auszahlen lassen, wenn Sie für Ihr Vorhaben nicht mehr Geld benötigen. Guthaben und Darlehen müssen für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Also für den Kauf oder die Renovierung einer Immobilie, aber auch für die Modernisierung der Heizung oder des Bades. Somit stellt ein Bausparvertrag einen wichtigen und sinnvollen Bestandteil einer sicheren Finanzierung rund um die Immobilie dar.

Fazit:

Sparplan ist nicht gleich Sparplan
Überlegen Sie genau, welcher Sparplan sich für Ihre Ziele am besten eignet und vergleichen Sie Kosten und Gebühren. Diese können sehr unterschiedlich hoch sein.

Was ist ein Fondssparplan?

Im Gegensatz zu den Banksparplänen wird bei Fondssparplänen die monatliche Sparrate in Fonds investiert. Fondssparpläne werden für Rentenfonds, Aktienfonds und Mischfonds angeboten. Während sich Rentenfonds durch geringe Kursschwankungen auszeichnen, sind die Aktienfonds die risikoreichere Anlageform. Die Mischfonds investieren sowohl in Rentenanleihen und in Aktien. Anders als bei fest verzinsten Banksparplänen werden Gewinne aber auch Verluste nicht mit Zinsen sondern mit der Entwicklung der Fonds an der Börse erzielt. Die Fondssparpläne werden von Fondsgesellschaften angeboten und gemanagt. Die Gesellschaften entscheiden im Rahmen des Fondsportfolios, in welche Unternehmen wie viel investiert wird und sind somit für die Entwicklung eines Fondssparplan mit verantwortlich.

Renditestark sein Geld anlegen mit einem Sparplan der BKM

Was ist ein ETF-Sparplan

Der ETF-Sparplan ist eine Variante eines Fondssparplans. ETF ist die englische Abkürzung für "Exchange Traded Funds", was so viel bedeutet wie "an der Börse gehandelte Fonds". Die Fonds sind an einen Index (z. B. DAX) gebunden und spiegeln dessen Wertentwicklung wider. Im Gegensatz zu anderen Fondssparplänen werden die ETF-Sparpläne nicht von Fondsgesellschaften gemanagt sondern richten sich strikt nach dem jeweiligen Index, an den sie gebunden sind. Dadurch sind die ETF-Sparpläne transparenter und auch günstiger bei den Verwaltungskosten.

Die Wertentwicklung eines ETF-Sparplans ist anhand der Indices einfach zu verfolgen.

Gemeinsam ist allen Fondssparplänen, dass ein höheres Risiko durch Kursschwankungen besteht. Daher sollten Fondssparpläne und auch ETF-Sparpläne nur für sehr lange Zeiträume von mindestens 10 bis 15 Jahren abgeschlossen werden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Verluste meistens wieder über einen längeren Zeitraum ausgeglichen werden konnten.

Außerdem müssen Sie ein Wertpapierdepot sowohl für einen Fondssparplan wie auch für einen ETF-Sparplan einrichten. Hier fallen in der Regel Depotgebühren an, die die Rendite schmälern.

Vorteile und Nachteile von einem Banksparplan

Niedrige Kosten: Die meisten Anbieter von Sparplänen verlangen keine oder nur sehr geringe Kontoführungsgebühren. Auch andere Gebühren fallen in der Regel nicht an.

Krisenfeste Geldanlage: Der Sparplan mit einem festen Zinssatz oder einem Staffelzins ist unabhängig von schwankenden Marktzinsen und Kurseinbrüchen. Dadurch können aber auch keine Gewinne durch steigende Marktzinsen mitgenommen werden.

Flexible Anlageform: Der Sparplan mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist ermöglicht Ihnen auch vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit über Ihr Guthaben zu verfügen.

Hohe Sicherheit: Durch die Europäische Einlagensicherung sind Geldanlagen eines Sparers bis zu 100.000 Euro abgesichert. Sollte die Bank Insolvenz anmelden, ist hier Guthaben bis in einer Höhe von 100.000 Euro sicher.

Mittlere Rendite: Banksparpläne sind zwar sehr sichere Geldanlagen aber die Rendite fällt nicht so hoch aus, wie z. B. bei fondsgebundenen Sparplänen.

Vorteile und Nachteile von Fondssparplan und ETF-Sparplan

Höhere Gewinnchancen bei höherem Risiko: Wie bei allen Börsengeschäften besteht bei einem Fondssparplan oder einem ETF-Sparplan ein höheres Verlustrisiko als bei einem Banksparplan. Aber auch die Gewinne können gegenüber einem Banksparplan bei einem Fondssparplan und einem ETF-Sparplan deutlich höher ausfallen.

Langfristige Geldanlage: Um das Kursrisiko zu minimieren, empfiehlt es sich einen Fondssparplan oder einen ETF-Sparplan sehr langfristig abzuschließen. Diese Sparpläne sind für Anleger zu empfehlen, die abschätzen können, dass Sie den monatlichen Sparbeitrag von beispielsweise 50 Euro oder 100 Euro die nächsten 10 bis 15 Jahre entbehren können.

Kosten und Gebühren: Bei Fondssparplänen werden meistens Ausgabeaufschläge, Verwaltungskosten sowie Depotgebühren in Rechnung gestellt, die die Rendite erheblich schmälern können. Bei den rein börsengehandelten ETF-Fondssparplänen fallen die Gebühren deutlich niedriger aus, da die Managementkosten von Fondsgesellschaft entfallen.

Welcher Sparplan eignet sich für wen?

Sicher fragen Sie sich jetzt, welcher Sparplan sich denn für Sie am besten eignet, welcher Sparplan sinnvoll für Sie ist. Soll es ein Banksparplan oder ein Fondssparplan oder eventuell ein ETF-Sparplan sein? Wir haben Ihnen dazu einige Kriterien zusammengestellt, die Ihnen die Entscheidung leichter machen soll.

Sparverhalten

Bevor Sie sich für einen Sparplan welcher Form auch immer entscheiden, sollten Sie für sich klären, ob Sie bereit sind für einen längeren Zeitraum regelmäßig zu sparen. Sinnvolle Zeiträume bewegen sich zwischen 5 Jahren und 15 Jahren, wobei besonderes bei dem Fondssparplan und dem ETF-Sparplan Laufzeiten von 10 Jahren bis 15 Jahren zu empfehlen sind. Je länger Sie sparen, desto höher sind in der Regel die Gewinne.

Verfügbarkeit

Sie möchten sich gern langfristig ein finanzielles Polster aufbauen, aber Sie sind sich nicht sicher, ob Sie nicht doch schon während der Laufzeit über Ihr Guthaben verfügen müssen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie einen Sparplan mit der Möglichkeit der Kündigung wählen. Die Angebote der Banken und Bausparkassen sind hier sehr unterschiedlich. Problemlos stellt sich in der Regel die Kündigung eines Sparplans mit variablen Zinsen dar. Bei dieser Variante wird Ihr Sparplan mit den marktüblichen Zinsen verzinst und eine Kündigung stellt für den Anbieter keinen Verlust dar.

Anders sieht es bei festverzinsten oder Staffelzins Sparplänen aus. Hier wird die Höhe der Zinsen von der Länge der Laufzeit abhängig gemacht. Die Banken zahlen bei langen Laufzeiten höhere Zinsen und gehen bei der Kalkulation davon aus, dass die vertraglich vereinbarte Laufzeit eingehalten wird. Einige Anbieter lassen daher gar keine Kündigung zu. Banken, bei denen eine Kündigung möglich ist, werden Ihnen deutlich weniger Zinsen zahlen, als ursprünglich vereinbart.

Bei börsenorientierten Sparplänen sollten Sie immer bis zum Ende der Vertragsdauer sparen, um mögliche zwischenzeitliche Kurseinbrüche ausgleichen zu können.

Sicherheitsorientiert

Mit einem Banksparplan oder einem Sparplan mit Bausparen sind Sie immer auf der sicheren Seite. Diese Sparpläne sind von Aktienkursen oder Währungsschwankungen unabhängig. Absolut risikolos sind der Bauspar-Sparplan mit Garantieverzinsung (wie z. B der Online Spartarif maxDirekt R) und die Banksparpläne mit festem oder gestaffelten Zins. Beim Banksparplan mit variablen Zinsen besteht das Risiko, dass der Marktzins sinkt und damit auch Ihr Gewinn. Verluste sind aber auch hier nicht möglich.

Die Renditen, die Sie mit diesen Sparplänen erzielen können bewegen sich im mittleren Bereich. Im Vergleich schneidet hier die Rendite des Online Spartarifs der Bausparkasse Mainz sehr gut ab. Viele Kunden profitieren bereits von den günstigen Online Konditionen.

Ertragsorientiert 

Wenn Sie zu den etwas risikofreudigeren Sparern gehören und die Chancen auf eine höhere Rendite nutzen möchten, entscheiden Sie sich für einen Fondssparplan oder einen ETF-Sparplan. Hier profitieren Sie bei steigenden Aktienkursen und können deutlich höhere Renditen erreichen als beim Banksparplan. Die Kehrseite der Medaille: Sie können bei fallenden Kursen Verluste erzielen. Ein Fondssparplan und ein ETF-Sparplan sind daher nur für seine sehr lange Anlagezeit von bis zu 15 Jahren zu empfehlen.

Sie sollten sich auch nur dann für börsenorientierte Sparpläne entscheiden, wenn Sie während der Vertragslaufzeit Ihr Geld nicht benötigen und nicht auf ein bestimmtes Guthaben am Ende der Laufzeit angewiesen sind.
 

Kosten

Für die Eröffnung, Führung und Verwaltung eines Sparplans können Kosten anfallen, die sich in ihrer Höhe je nach Art des Sparplans stark unterscheiden können. Am kostengünstigsten sind hier der Banksparplan und der Bauspar-Sparplan zu nennen. Während beim Banksparplan Kosten für die Kontoführung anfallen können wird beim Bausparen eine Eröffnungsgebühr fällig. Bei dem Online-Spartarif der Bausparkasse Mainz wird eine pauschale Gebühr von nur 200 € erhoben. Bei einer garantierten Verzinsung von 2,21 Prozent p.a. bei 10 Sparjahren schmälert dies je nach Höhe der monatlichen Besparung Ihre Rendite nur minimal. Die Kontoführung des Bauspar-Sparplans ist kostenfrei.

Bei einem Fondssparplan oder einem ETF-Sparplan muss ein Depot eröffnet werden. Hier fallen Depotkosten an, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch sind. Dazu können beim Kauf Ausgabeaufschläge erhoben werden und Verwaltungsgebühren für das Managen durch die Fondsgesellschaften anfallen. Die ETF-Sparpläne zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht durch Fondsmanager geführt werden sondern durch Bindung an einen Index direkt an der Börse gehandelt werden. Hier entfallen also die Verwaltungsgebühren für die Fondsgesellschaften, wodurch ein ETF-Sparplan in der Regel kostengünstiger als ein Fondssparplan geführt werden kann.

Sicherheit über die Einlagensicherung

Für viele Anleger und Sparer ist für die Entscheidung zu einer Geldanlage die Sicherheit Ihres Vermögens ein wichtiges Kriterium. Was passiert mit Ihrem Geld, wenn eine Bank nicht mehr zahlungsfähig ist und Konkurs anmelden muss? Hier unterscheiden sich die Bauspar-Sparpläne und Banksparpläne deutlich von den börsenorientierten Sparplänen.

Der Bauspar-Sparplan und der Banksparplan, unabhängig von der Art der Verzinsung, sind pro Anleger mit 100.000 Euro über den Europäischen Einlagensicherungsfond abgesichert. Für den Fondssparplan und den ETF-Sparplan greift keine Einlagensicherung.

Sparplan im Überblick

Sparpläne sind die ideale Geldanlage für alle, die langfristig sparen und monatlich einen gewissen Sparbeitrag auf die hohe Kante legen möchten. Der Banksparplan ist eine sicher Geldanlage und bietet Ihnen die Möglichkeit mit kleinen monatlichen Beträgen ein finanzielles Polster aufzubauen. Unter der Voraussetzung, dass die momentane Niedrigzinsphase andauert sollten Sparpläne mit einem festen Zinssatz oder mit einem Staffelzins bevorzugt werden, um eine angemessene Rendite zu erzielen. Variable Zinsen sind derzeit sehr niedrig.

Nachteil bei einem festen Zinssatz oder dem Staffelzins sind eventuelle Zinsverluste im Falle einer vorzeitigen Kündigung. Ein Banksparplan mit variablen Zinsen ist in der Regel unproblematisch zu kündigen und bietet die Chance steigende Zinsen mitzunehmen.

Börsenorientierte Sparpläne

Börsenorientierte Sparpläne wie der Fondssparplan oder der ETF-Sparplan eignen sich nur als sehr langfristige Geldanlagen. Die Anleger müssen eine gewisse Risikobereitschaft mitbringen und nicht unbedingt auf die Ersparnisse angewiesen sein.

Kursschwankungen müssen einkalkuliert werden, dafür können aber auch höhere Gewinne als beim Banksparplan realisiert werden.

Eine sehr sichere Geldanlage mit einer hohen Rendite bietet der Spartarif der Bausparkasse Mainz. Hier sparen Sie mit hohen Zinsen. Berechnen Sie jetzt online Ihre Zinsgewinne und schließen Sie Ihren Sparplan online ab.

Fazit

Wählen Sie Ihren Sparbeitrag und berechnen Sie ganz einfach Ihr Bausparguthaben mit dem Spartarif maxDirektR der Bausparkasse Mainz.

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