Tipps zum Energie sparen
5 Tipps um nachhaltig Energie zu sparen
Fünf Tipps für den Winter

Die kalte Jahreszeit ist da und mit ihr startet wieder die Heizperiode. Viele Verbraucher:innen fürchten in diesem Herbst und Winter hohe Kosten, denn Erdgas ist bekanntlich knapp und teuer. Wir haben für Sie fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie im Haushalt Gas sparen und Ihren Alltag gleichzeitig nachhaltiger gestalten können.

 

1. Wasser sparen

Beim Thema Gas denken viele erst einmal ans Heizen – dabei wird in vielen Haushalten beispielsweise auch das Warmwasser mit Gas erhitzt. Oft empfiehlt es sich also, auch an den eigenen Wasserverbrauch zu denken.
Gerade im Herbst und Winter lässt man sich gerne mal ein heißes Bad ein, wenn es draußen nass und kalt ist. Aber: Wussten Sie, dass Sie beim Duschen nur ungefähr halb so viel Wasser verbrauchen, wie wenn Sie sich ein Bad einlassen?

Sparduschköpfe können zusätzlich den Warmwasserverbrauch im Bad um die Hälfte reduzieren. Achten Sie außerdem darauf, nicht unnötig Wasser laufen zu lassen, z.B. beim Händewaschen oder Zähneputzen.

 

 

2. Mit Umluft, statt mit Ober-/Unterhitze backen

Auch beim Kochen und Backen können Sie ordentlich Gas sparen. Machen Sie z. B. nur so viel Wasser heiß, wie Sie auch wirklich benötigen – sowohl beim Kochen als auch bei der Nutzung eines Wasserkochers.
Beim Backen empfiehlt es sich Umluft statt Ober-/Unterhitze zu nutzen, denn damit sparen Sie sich oft das zusätzliche Vorheizen des Ofens. Kochen Sie außerdem mit geschlossenem Deckel: So vermeiden Sie, dass Hitze verloren geht!

 

 

3. Heizkosten sparen

Denken Sie daran Ihre Heizkörper zu entlüften – am besten bevor Sie mit dem Heizen anfangen. Sobald Luft in den Rohrkreislauf gelangt, kann Ihr Heizkörper nicht mehr optimal Wärme abgeben. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Heizkörper nicht durch Möbelstücke oder sonstige Gegenstände zugestellt werden. Drehen Sie vorm Schlafen gehen Ihre Heizkörper auf eine niedrigere Temperatur.

4. Fenster isolieren und richtig lüften

Schließen Sie nachts Ihre Rollläden und Vorhänge - so können Sie die Wärmeverluste durch die Fenster um rund 20 Prozent verringern.
Stoßlüften Sie mehrmals täglich für jeweils etwa fünf Minuten - frische Luft verringert die Feuchtigkeit in den Wohnräumen und wirkt somit der Schimmelbildung entgegen.

 

5. Richtige Raumtemperatur einstellen

Viele von uns neigen dazu, die Räume zu kalt oder zu warm zu halten und dadurch die Heizung immer wieder auf eine andere Temperatur zu drehen. Das ständige Aufheizen verbraucht jedoch unnötig Energie. Achten Sie deshalb auf eine optimale und konstante Raumtemperatur: Im Wohnzimmer sollten es 20-22 Grad sein, in der Küche rund 18 Grad, im Schlafzimmer etwa 17-18 Grad und im Bad 22 Grad.

 

 

 

 

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